Autor Thema: Zwergische Unterhaltungsbranche  (Gelesen 28029 mal)

Gomoi Gogrimson

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #15 am: Januar 18, 2008, 11:42:19 Vormittag »
Auch ich habe noch was gefunden, das, wie ich denke, passt ;D (nicht wirklich ernst gemeint ^^)

Einfach hier klicken und dem Rogosch beim traditionellen und alljährlichen "DBSDSS" (Die Binge sucht den Superstar) Casting zusehen *ggg*

i brech na  ;D

Gilmor

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #16 am: Januar 18, 2008, 12:53:49 Nachmittag »
Ich finde es eher albern, wenn Zwerge mit Amboss und Hammer Musik machen. Warum sollten sie das tun? Wer von euch Lauscht denn Musik die entsteht in dem jemand mit einem Auto durch die Gegend fährt (haben ja die meisten) oder bei der jemand auf nem Fernseher oder ner Heizung herumklopft? Bands die mit Alltagsgegenständen Musik machen haben bei uns doch eher Seltenheitswert, und das sollten sie meiner Meinung nach auch bei Zwergen haben.
Spezielle Handwerkslieder bei denen man den Arbeitatakt nachempfindet sind was anderes. Aber dafür wird wohl niemand nen Amboss in die Taverne schleppen oder nen Felsbrocken und Spitzhacken.

Norvi

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #17 am: Januar 18, 2008, 23:46:18 Nachmittag »
Da gebe ich dir nicht recht, Gilmor. Meiner Auffassung nach haben Zwerge eine völlig andere Betrachtungsweise von Musik als Menschen, und eine völlig andere Herangehensweise.
Zunächst gehe ich davon aus, dass es keine, wirklich gar keine Berufsmusiker unter Zwergen gibt. Zumindest keine, die ihr Handwerk zuhause erlernt haben, sondern höchstens bei anderen Völkern in die Lehre gegangen sind. Musik, wenn sie dem Zeitvertreib dient, ist etwas Nebensächliches, mit dem man die Arbeitszeit verkürzt oder Feiern verbessert. Sicher machen viele Zwerge gern Musik, aber kaum einer wirklich gut (selbst wenn einer talentiert ist, wird diese Begabung zuhause niemals richtig gefördert werden). Daraus leitet sich mMn ab, dass auch der Bedarf an richtigen Instrumenten kleiner ist. Natürlich geben die geschickten, fingergewandten Zwerge sicher die allerbesten Instrumentenbauer ab, aber warum viel Arbeit in die Herstellung von Musikinstrumenten verwenden, wenn es auch wichtigere Tätigkeiten gibt - Schmieden, Steinbrechen, Gemmenschleifen und so weiter? Schließlich kann man ja auf vielen Dingen Lärm erzeugen, der den richtigen Takt angibt, um ein lautes Lied zu begleiten. Hammer und Amboss passen da prima, zumal ich den Ursprung zwergischer Musik eher in passendem Gesang zum Rhythmus von Hacke und Hammer sehe, nicht umgekehrt.
Die andere Art von Zwergenmusik, die mir einfällt, ist sakraler Natur, also Bestandteil von Gottesdiensten und Ritualen. Da ich auch hier eine starke Verknüpfung zum (als heilig und göttergefällig geltenden) Handwerk sehe, halte ich auch für diesen Zweck Werkzeuge für ein passendes Instrument. Wie kann man einem Schmiedegott besser Verehrung ausdrücken, als wenn man die Lieder zu seinen Ehren zum Klang des Schmiedehammers singt, während man ihm zugleich ein neues Meisterstück fertigt?
Natürlich bin ich nicht der Meinung, dass ganz und gar alle Zwergenmusik auf Alltagsgegenständen oder umgebautem Werkzeug erzeugt werden sollte. Ich habe ja selbst ein paar Instrumente aufgezählt, die ich für passend halte. Immerhin sind wir ein Volk von Handwerkern, Gelehrten und Konstrukteuren, die viel Zeit und Liebe auch in scheinbar nebensächliche Dinge stecken können, zumal wenn diese gleichzeitig einem gottesdienlichen Zweck dienen können. Ich glaube aber, dass Otto-Sohn-des-Normalzwerg keine fünf verschiedenen Instrumente - von Trommel über Glocke bis zu stahlbespannter Harfe - zuhause liegen hat, sondern sich und Andere mit dem unterhält, was ihm ohnehin zur Verfügung steht. Hacke auf Stein, Hammer auf Stahl und vieles mehr.

Mimin

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #18 am: Januar 19, 2008, 11:37:55 Vormittag »
ich schließe mich Gilmor an. Und was heißt eigentlich, dass es bei Zwergen keine Berufsmusiker gibt. Es wird bei Zwergen auch Bauern, Schneider und Köche geben. Wie soll den eine Gesellschaft funktionieren, die nur auf Krieger, Schmiede, und Bergarbeitern aufbaut? Die müssen ja auch mal was Essen und Musik bzw. generell Unterhaltung und Freizeit wird es bei Zwergen genauso geben...

Norvi

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #19 am: Januar 19, 2008, 14:45:38 Nachmittag »
Ich bleibe dabei: Meiner Auffassung nach gibt es keine Zwerge, die von Berufs wegen Musik machen, anstatt einem anderen Handwerk (oder Wissenschaft etc.) nachgehen. Jeder Zwergenmusiker ist ein Laie, der die Musik als Hobby oder Leidenschaft ansieht, aber nicht als Lebensmittelpunkt. Davon gehe ich aus, bis ich dem Gegenteil begegne. Ãœbrigens habe ich nie behauptet, dass es 'nur' Schmiede, Bergleute und Gemmenschleifer gibt, sondern bin mir im Klaren darüber, dass wir auch Weber, Hirten und Fährmänner haben.
Meiner Ansicht nach ist es unverzichtbar, gesellschaftliche Unterschiede der Larpvölker ausgeprägt zu spielen. Zwergen wird generell keine besondere Musikalität nachgesagt, ein Vorurteil, das zwar nicht immer zutreffen muss, aber das man zumindest als die Regel ansehen sollte. Damit Ausnahmen eben auch Ausnahmen bleiben. Ein zwergischer Berufsmusiker passt einfach nicht in das Bild, das ich von einer zwergischen Gesellschaft habe, die vor Allem von Handwerkstraditionen geprägt ist. Wir sind nun mal keine Menschen und auch keine Elfen, und ich denke nicht, dass man sich gegen jeden feinen Kulturunterschied sträuben muss.

Gomoi Gogrimson

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #20 am: Januar 19, 2008, 15:22:28 Nachmittag »
Also die Unmusikalität möchte ich mal ganz stark bestreiten.
Gerade hart arbeitende Bevölkerungsgruppen neigen dazu, in der Freizeit als Ausgleich sich musikalisch zu betätigen. Sei es im Gesangsverein oder in einem Orchester. Ich erinnere da mal an die zahlreichen Bergmannskapellen die es gibt.
Warum sollte das also bei Zwergen anders sein?
Sicher ist die Musik bodenständiger und pragmatischer als irgendwelche hochtrabenden und extravaganten Klaviersonaten oder Streicherquartette.
Sie dient in erster Linie der Unterhaltung und der Ablenkung. Also einfache und eingängige Melodien die man auch noch zur späten Stunde wiedergeben kann und die das Publikum schön mitgröhlen kann :)

Es ist natürlich wie überall, nicht jeder ist ein begnadeter Sänger oder Instrumentalist.

Es ist schon richtig, das ein Laute spielender Zwerg eher unglaubwürdig ist. Oder Harfe oder sonst ein filigranes Instrument.

Meines Erachtens dürfte das Spektrum der zwergischen Musikinstrumente alle Arten von Schlagwerk und Perkussion umfassen (hier vorallem große und tiefgestimmte Instrumente wie Pauken, Trommeln, Becken, Gongs u.ä.), sowie tiefe Blechinstrumente (Hörner, Tuben) aber auch stationär zum Beispiel eine Art Orgel.

Rogosch

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #21 am: Januar 19, 2008, 15:24:29 Nachmittag »
Im Grunde muss ich Norvi zustimmen. Berufsmusiker wird es wohl keine oder wenn dann sehr wenige geben (z.B. könnte ich mir schon vorstellen, dass es beim mliitärischen Teil der Binge eine Art Musikkorps gibt, die dann aber nix anderes üben als welche Tonfolge bedeutet einen Schwenk und so weiter - hat sicherlich auch einen Titel, kenne ich aber nicht).

Es mag sein, dass der eine oder andere Zwerg sehr begeistert und motiviert Musik macht, aber dennoch, traditionell bedingt, eigentlich einen Handwerklichen Beruf ausübt. Die meisten "Musiker" werden genau so handeln. Mag sein, das sich mal ein Zwerg (unter Tausenden) dazu entschliesst, seinen Unterhalt mit seiner Kunst zu bestreiten, der wird dann aber, denke ich, nicht dauerhaft dort, in der Binge, leben sondern sich auf "Wanderschaft" (Tour) begeben (von Binge zu Binge, wo anders hin).

Die alltägliche Musik wird sicherlich aus Liedern bestehen, deren Takt vom Takt der Arbeit diktiert wird. Also zwei Schläge mit der Hacke pro Strophe oder so. Ähnlich der Lieder, die damals die Sklaven auf den Baumwollfeldern gesungen haben sollen.

Und, zur Allgemeinen Erheiterung nocht etwas aus den Kategorien: Neulich in der Rollenspielrunde, Rogosch rauch das Zeug nicht mehr und nimm die Nase aus dem Mehl^^:

(Kurze Erklärung vorweg: Die Heldengruppe wanderte schon seit Tagen durch eine Felswüste. Nichts als Steine in allen Größen rundum. Bragax begann plötzlich und unvermutet ein kurzes Liedchen zu singen (zur Melodie von "Die Prinzen - Alles nur geklaut"):

*räusper*
Das ist alles nur Geröll
(eyo eyo)
Das sind alles kleine Steine
(eyo)
Das ist alles nur Geröll
(eyo eyo)
und das weiß ich nur ganz alleine!
(eyo)
Das ist alles Grau in Grau,
und zerstoben
und zerborsten
und gestaucht
Entschuldigung, das hab' ich jetzt gebraucht...
« Letzte Änderung: Januar 19, 2008, 15:27:29 Nachmittag von Rogosch »

Gomoi Gogrimson

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #22 am: Januar 19, 2008, 18:36:53 Nachmittag »
Dann will ich auch mal  ;D

Mein humoristischer Beitrag zum Thema Zwergenmusik  ;)
Kleines Musikvideo Stammt aus der Urzeit von DAOC, dürfte also mittlerweile so 5-6 Jahre alt sein.

Scheint mir ein zwergischer Berufsmusiker zu sein. :)


Rogosch

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #23 am: Januar 20, 2008, 15:31:02 Nachmittag »
Aber um mal wieder zurück zum Thema zu kommen.

Zwergische Musik ist, so denke ich mal vom Grundton her ehr schwer und getragen. Vielleicht ein wenig melancholisch. Ruhig. Bodenständig.

Zwergische Musik erzählt alte Geschichten, Heldentaten und Episoden aus den Tagen, als alles noch besser war. Wo ein Ork ein Ork war und ein Spitzohr ein Spitzohr. Instrumente sind da in erster Linie die Stimmen der Vortragenden, weitere Instrumente werden eher zum Unterstreichen benutzt. Da kann im Prinzip fast alles dabei sein, Pauken und Trompeten, Sackpfeifen und Bassgeigen, Klarinetten und Oboen. Hauptsache eher Bassorientierte Musikinstrumente

Natürlich klingt das jetzt extrem depressiv, aber das ist es nicht. Es können ja auch spaßige und spanndende Geschichten erzählt werden.

Darüber hinaus denke ich, dass es Chöre geben wird und, so eine Art, a capella Bands. 

Mimin

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #24 am: Januar 20, 2008, 19:14:08 Nachmittag »
Zu den Inhalten diverser Epen und Liedern, denke ich, dass es sich meistens um Trink-, Sauf- und Gaudilieder handelt, bzw. Sprechgesänge und evtl. sogar längere Epen die von glorreichen Kriegen, Kriegern, und Taten erzählen. Ich kann mir aber auch vorstellen, dass diese Epen teilweise auch sehr lustig sein können (siehe manche Passagen in der Edda)...

Norvi

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #25 am: Februar 03, 2008, 22:42:44 Nachmittag »
Wobei wir hier auf ein anderes, aber artverwandtes Thema kämen, das im Oberbegriff Unterhaltungsbranche gar nicht mal so unangebracht wäre: Zwergischer Humor. Damit habe ich mich, ehrlich gesagt, noch nicht wirklich auseinandergesetzt. Was finden Zwerge eigentlich lustig? Wie ist der Humor der Zwerge eurer Ansicht nach beschaffen?
Schlicht, aber laut, mit Schenkel klopfen und Bier übern Tisch prusten?
Oder eher ruhig und subtil, mit vielen kleinen Spitzen, die sich erst auf den zweiten Blick als Humor entpuppen?
Oder eher schwarz und 'englisch', mit einem boshaften Unterton?

Mimin

  • Gast
Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #26 am: Februar 03, 2008, 23:41:35 Nachmittag »
ich finde Humor äußert sich dahingehend, dass er für nicht Zwerge im ersten Augenblick nicht lustig ist. Ich stell mir das inhaltlich mehr so vor, dass irgendeinem Archetypen (z.B. DEM Krieger) blöde Dinge passieren. Zb. dass er im Suff seine beste Axt verliert etc. und beim Suchen von einer Sache zur nächsten stolpert. Lest einfach mal die "Heimholung des Hammers" in der Edda, dann wisst ihr was ich meine...

Vasaar Eisenbart

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #27 am: Februar 07, 2008, 22:51:16 Nachmittag »
Hm, spannendes Thema. Wir haben bei uns einen Zwergen der zugegebenermaßen sehr stimmgewaltig ist, und er schmettert gern mal Solo und ohne Musikalische Begleitung ein Lied. Die Lieder drehen sich meistens um wichtige Ereignisse (Kriege, der Umgang mit dem tod im Krieg, usw) oder über die Ahnen ... oder über Ahnen denen ein wichtiges Ereigniss geschehen ist.
Der Inhalt der Lieder passt nach meiner Vorstellung gut zu Zwergen die ja stark an der Geschichte ihres Volkes interessiert sind, und die Ãœberlieferungen der Geschehnisse der Ahnen so von Generation zu Generation weitergeben
(Ãœber wen gesungen wird, ist nahezu unsterblich, Fehler die Besungen werden passieren nicht noch mal, Gute das jemand geleistethat wird als Vorbild gesehen, usw usw)
Die Vortrageweise (Einzelsänger) finde ich ebenfalls sehr stimmig da dies dem Inhalt das nötige Gewicht gibt.
Es gibt aber zum Beispiel auch ein Lied das mit einem humoristischen Touch versehen ist, und immer wenn es vor Menschen vorgetragen wird schmettern die Zwerge die dabei sind dort genauso heftig mit wie sie bei den "ernsten" Liedern im Vorgeld geschwiegen und andächtig gelauscht haben.
Das hat bisher eigentlich immer alle Menschen / Elfen Spieler in gewisser Weise beeindruckt, und mir ist aufgefallen, dass einige Nichtzwerge, obwohl sie das Lied schon ein paar mal gehört haben nie mitsingen.

Instrumente passen aus meiner Sicht eigentlich immer ehr Instrumente die rein rhytmisch sind (Trommeln usw) und jedes Instrument mit dem man ehr die Tiefen Töne anspielt (Die Elben sitzen aufm Baum unt trällern in diese furchtbar hohen flöten, die Zwerge spielen in der Binge [da ist das Echo herrlich...] ihre Trommel und ergänzen mit tiefen Blasinstrumenten.

Was zum Zwergischen Entertainment immer geht sind Geschichten, hier ist aus meiner Sicht egal ob sie Lustig, spannend oder andächtig sind.
ich hab zum Beispiel zu unserem Weihnachts Intime Treffen die Geschichte der Weinaxtmänner (ist eine Kurzgeschichte), leicht angepasst erzählt, und das kam bei allen beteiligten gut an (BTW: GEILER ANSATZ DAS DER WEIHNACHTSMANN EINE VERFÄLSCHTE LEGENDE ÃœBER EINE SPEZIELLE ZWERGENRASSE IST)

Noch nicht gesehen, aber dennoch passend fände ich zum Beispiel auch einen Ausdruckstanz mit Waffen (ähnlich den alten Säbeltänzen) zum Beispiel wo eine Schlacht / Kampf von 2-5 Zwergen dargestellt wird, mit Waffen die aneinander schlagen, und wo das Publikum mitfiebern kann (logischerweise rede ich hier ehr von Ausdrucktanz im Asiatischen Stil, also soll sich bitte niemand den deutschen Jazzausdruckstänzer vorstellen...)

Ein Musiker / Tänzer usw. als Beruf finde ich hingegen unpassend. Denke das ist ehr eine zusätzliche Gabe, die wenn sie gefragt ist zum Einsatz kommt, und sonst schwingt der Zwerg den Hammer, oder schleift Gemmen, oder oder oder.

Markhelm

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #28 am: März 17, 2008, 18:20:52 Nachmittag »
Da Zwerge nun mal sehr Praktisch veranlagt sind denke ich das es auch die Musik Instrumente sind,
 der Haupteil wird Gesungen und die Melody ist eher nebensächlich aber Trommeln und Flöten sind bei Zwergen nicht unüblich Bei Tolkin`s der Kleine Hobbit benutzen die Zwerge auch eine Art Harfe worunter mann sich mann nicht eine Zierliche vorstellen muss sondern eine Zwergische wie die aber ausieht muss wohl jeder für sich entscheiden.

Mann kann auch darüber nachdenken ob sie auch Glocken verwenden die aber zur Zeremonielen sachen verwendet wird.

Duran von den Eisenklippe

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Re: Zwergische Unterhaltungsbranche
« Antwort #29 am: März 26, 2008, 15:19:47 Nachmittag »
Also ich finde das tehma sehr spannend und wenn ich mal anmerken darf is musik bei den zwergen sehr begehrt und wirde immer mit leidenschaft verbunden die musik instrumente sind bei den mänlichen zwergen hafen und meist bläser ich weiß nicht mehr genau welche aber wer sich den kleine  hobbit von Tolkin durchgelesen hat weiß das zwerge schöne und gute musik zustande bringen und die weiblichen zwerge benutzen ihre wunderschönen stimen;)