Autor Thema: Fantasymetalle  (Gelesen 12269 mal)

baragor

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #30 am: August 15, 2006, 22:33:43 Nachmittag »
so, hab gerade die beiträge ein bisschen überflogen und will auch meinen senf dazu beitragen.

Ich spiele seit langer zeit einen Runenschmied und das sicher nicht weil ich keine gegenstände mit runrn erschaffen will, sondern weil ich genau das vorhabe. Sicherlich gibt es SL die das nicht gut finden und auch nicht akzeptieren, aber ich investiere EP (dragon-sys....die erte mit ergänzungen) genauso wie zB ein magier. ich hab mir eine fertigkeit ausgedacht, also schmieden und diese bepunktet. je nach wert kann ich schneller schmieden, bzw auch seltene metalle bearbeiten. ebenso gibt es die prüfungen wie beim mage, also meister und großmeister (ebenfalls bepunktet). erst als großmeister ist es mir möglich eine wirklich magische waffe zu schaffen. diese muß auf der basis von extrem seltenen metallen (meteor, Mithril oder was auch immer) sein. es gibt immerwiedermal die möglichkeit an diese metalle auf cons zu kommen, entweder man hat viel viel glück und kann es erbeuten (bei mir der fall) oder man kann es kaufen (sau teuer).
hat man nun ein spezielles metall so kann man als großmeister magische runen darauf anbringen (bedarf mag. unterstützung duch einen prister), und wiederum EP um eine spezielle eigenschafft zu erwerben.

öhm....weiß jetzt gerade nicht ob man verstehen kann was ich meine....aber naja


ich habe eine kette aus einer alumagnesiumlegierung (ja sowas kann man machen wenn man die ringe selber herstellt) und das wiegt nunmal nur 6-7kg und funkelt wie ab und ich finde es eine gute darstellung von Mithril.


muß jetzt leider weg, sonst könnte ich jetzt noch ewig weiter schreiben.....bei gelegenheit mehr...





edit:
thema alle rüstungen auf nem larp sind aus blech:

hab mal nen schotten getroffen, dem seine kette hat satte 34kg gewogen und war dabei nichtmal langärmlich. auch einen helm oder beinschienen von 3mm stahlstärke würde ich nicht als blech bezeichnen. denke auch das die meisten rüstungen aus dünnem blech bestehen (wie meine zB. aber wenns aus was richtigem sein soll, dann kann man sie nicht mehr kalt bearbeiten und somit wird es für den kleinen privatzwergen fast unmöglich seine eigene rüstung herzustellen] aber es gibt auch viele larper, die viel wert auf richtige rüstungen legen.
« Letzte Änderung: August 16, 2006, 12:06:09 Nachmittag von baragor »

Gemrasch

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #31 am: Februar 11, 2007, 23:15:51 Nachmittag »
Hi

Mir sind zu den bereits genannten Fantasie Metallen auch noch folgende bekannt

Mindorium,
ist ein hartes, sehr sprödes Metall, dessen Oberfläche je nach Lichteinfall in allen Regenbogenfarben glänzt. Es ist das am einfachsten zu gewinnende der fuenf Metalle, leider auch das unberechenbarste, den es entsteht, wenn Quecksilber von geballter Sphärenkraft (und das ist ein wenig mehr als einfach nur magische Energie) durchströmt wird. Dadurch wir Mindorium oft zur Heimstätte für Geister und Dämonen.
Hier liegt auch die bevorzugte Anwendung von Mindorium: Gefäße für Dämonen und Elementargeister, Binden von Dämonen an die diesseitige Welt, Waffen gegen Geisterwesen aller Art.

Mindorit, das Mindoriumerz, ist außerordentlich selten und nur unter schwierigsten Umständen, allerdings ohne den Einsatz von Magie, zu verhütten. Mindorium lässt sich recht gut giessen, aber nur schlecht schmieden, Amulette, Ringe, Siegel, auch Streitkolben aus Mindorium sind möglich, jedoch keine Klingen. Da Mindorium so selten is, kann man einen wahrhaft astronomischen Preis dafür verlangen, wenn man weiß, an wen man es verkaufen kann.

Als das klassische Amulettmetall gilt das Arkanium oder Marboblei, obwohl der eigentliche Werkstoff für Amulette eine Legierung aus gleichen Teilen Quecksilber, Mondsilber und Arkanium ist. Letzteres nämlich ist von noch weicherer Beschaffenheit als das gewöhnliche Blei, aus dem es auch entstehen soll, jedoch von reinweißer bis hellgrauer Farbe und nur geringfügig leichter als Gold, und wie dieses muss es durch Legierung gehärtet werden. Aus diesem Grund lassen sich kaum Waffen, vom Streitkolben oder Morgenstern einmal abgesehen) aus hochmagischen Arkaniumverbindungen herstellen, als Metall für Einlegarbeiten ist es jedoch hervorragend geeignet.

Arkanium findet sich bisweilen in großen Tiefen in Silber und Bleierzen und ist sogar für die meisten Alchimisten noch erschwinglich.


Endurium ist ein schwarzglänzendes Metall, es entsteht angeblich aus Meteroreisen und Sphärenkraft, dessen Kombination von Härte und Elastizität jeden Stahl weit überbietet, wenn es richtig verarbeitet worden ist, was nur alchimistisch begabten Hüttenwerkern und Meisterschmieden gelingt.

Titanium hat eine silbrighelle Farbe, das Licht bricht sich darin jedoch in orangefarbenen Strahlen. Es gilt als Urform aller Metalle, da es jede Eigenschaft eines beliebigen Metalls annehmen kann. Es muss in einem komplizierten Verhüttungsprozess von seinen Verunreinigungen Zwergensilber und Zwergengold getrennt werden. Die Fundstätten befinden sich im Besitz alter Zwergensippen, die eifersüchtig über ihr Geheimnis wachen. Es heißt mann könne aus Titanium Waffen ungeahnter Macht schmieden.

Das Metall Eternium schließlich, von dem es in den ganzen Mittellanden vielleicht nur eine Unze gibt, ist von der Farbe der gleißenden Sonne, von innen heraus leuchtend und schwerer noch als Gold oder Mondsilber. Der Legende nach ist dies das Metall der Götter, das meines Wissens nach nicht aus der Erde gegraben werden kann, sondern als Geschenk der Götter zu den Menschen kommen muss.


Arinyark
Ein blau grünlich schimmerndes Metall, das magische Energie leicht aufnehmen und wieder abgeben kann. Es speichert sozusagen diese Energie. Es ist wie Stahl zu bearbeiten und eignet sich für Waffen und Rüstungen gleichermaßen. Dadurch das es in der Lage ist magische Energie zu speichern ist es in der Lage die Energie eines Spruches zu absorbieren und diese später wieder an seinen Träger abzugeben. Es kann jedoch nicht als Träger für Sprüche verwendet werden.

Schwarze Legierung
Dies ist eine Legierung aus Eisen, Titanium und Metoreisen. Die schwarze Legierung erscheint Stahlgrau bis schwarz. Sie kann in einer normalen Schmiede mit normalen Werkzeugen bearbeitet werden. Eine widerstandsfähiges Metall für Waffen.

Eog
Eog ist wohl das seltenste Metall. Es ist eine magische Legierung aus Mithril, Durang und uns unbekannten Materialien, es wurde in Urzeiten von den alten Elfenschmieden hergestellt. Für die Verarbeitung benötig man beides normale und Kaltschmiede Techniken, bei extremer Hitze und extremer Kälte wie man sie im Herzen der Elementarebenen findet, und natürlich die gewaltigen magischen Energien. Die fertige Legierung Härte und Flexibilität in einem.
Eine Waffe aus dieser Legierung ist nur durch elementare Kraft zu zerstören. Das Metall ist von weißer oder roter Farbe, es sollen aber auch schwarze, blaue oder graue Abarten dieser Legierung existieren. Es eignet sich wie kein anderes Metall um magische Waffen herzustellen.

Galvorn
Ein seltenes Metall. Galvorn ist hoch resistent gegen Schläge, Stiche und Schnitte, es eignet sich daher besonders für die Herstellung verschiedenster Rüstungen. Die Verarbeitung ist jedoch ein Geheimnis der ältesten Zwergenschmiede.

Ithildin
Oder auch Mondstern genannt ist ein weiches silbernes Elfenmetall das von den Elfenschmieden aus Mithril und anderen uns Menschen unbekannten Materialien hergestellt wird. Es wird zu meist nur für Einlegearbeiten in Waffen oder Rüstungen verwendet. Bei Tageslicht ist nicht von normalem Stahl zu unterscheiden, unter Mond oder Sternenlicht betrachtet scheint es von innen heraus in einem weißen Licht zu leuchten

Ithilnaur
Oder Mondfeuer ist eine Legierung die die Elfen aus Mithril, Titanium und andren Metallen und dem Einfluß großer Hitze herstellen. Einmal erkaltet wird es in mehreren Lage ineinander geschmiedet und während diese Vorgangs gefalten. Bei Waffen werden bis zu einhundert Lagen gefalten, dadurch wird die Waffe sehr hart bleibt aber in einem gewissen Maß flexibel.

Keron
Eine schwarz glänzende Legierung. Keron ist fest aber auch flexibel mit einem Glanz als währe es geölt oder naß. Die Metall wird gerne für Waffen und Rüstungen verwendet da es nicht rostet.

Kregora
Eine extrem seltene Legierung aus Mithril, Uranium und anderen Materialien. Es ist zu weich um es für Waffen zu verwenden. Aber es hat die Eigenart Magie zu negieren.

Mithglin
Dies ist eine Legierung aus Mithril, Platin und Titanium. Es ist sehr schwer zu bearbeiten und erfordert eine sehr hohe Hitze zum schmieden. Aus ihm können dauerhafte Schmucktücke oder Waffen gefertigt werden.

Rularon.
Ein mattsilbernes Metall. Dieses Metall soll vor mentalen Angriffen schützen.
Rularon ist sehr weich.

Xolkar Xorekson

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #32 am: Februar 12, 2007, 00:51:07 Vormittag »
Hui ist das umfangreich.

Vielen herzlichen Dank!

Matok Sternennacht

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #33 am: August 13, 2007, 19:01:17 Nachmittag »
das ist wirklich umfangreich!


weiß jemand zufällig etwas über orichalkum?

Gorog_Skuffson

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #34 am: August 14, 2007, 18:49:32 Nachmittag »

Matok Sternennacht

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #35 am: August 14, 2007, 19:12:42 Nachmittag »
dankeschön.

Norvi

  • Gast
Re: Fantasymetalle
« Antwort #36 am: November 29, 2008, 01:37:16 Vormittag »
Ich bin kürzlich auf Dunkle Legenden 3 mit einem mir und meinem ganzen Stamm bisher völlig unbekannten Metall in Berührung gekommen. Es war von heller Farbe und seine auffälligste Eigenschaft war, dass es beinahe kein Eigengewicht besessen hat. Im Vergleich dazu war sogar Mithril bleischwer. Andere Materialeigenschaften sowie die Herkunft des Zeugs ist unbekannt. Leider hatten ich und die anderen Zwerge vorort keine Gelegenheit mehr für eine eingehende Untersuchung. Wir fanden es innerhalb einer Art Dungeon in Form einer Münze, die leider benötigt wurde, um eine alchemistische Apparatur in Gang zu setzen, dabei mit anderen Metallen (Mithril, Kupfer und Quecksilber) vermischt wurde und sich nun leider nicht mehr in unserem Besitz befindet. Diese unbekannte und dementsprechend wohl unglaublich wertvolle Legierung liegt nun unter der Grabanlage, in der wir Markhelm beigesetzt haben, und ist daher als Grabbeigabe für einen gefallenen Zwerg zu betrachten - Finger weg davon! Mag sein, dass das Zeug auf immer ein Rätsel bleibt. Aber wer weiß? Für Neugierige vielleicht ein interessanter Forschungsansatz.