Autor Thema: Feinheiten des Vertrages  (Gelesen 3503 mal)

Offline Botschafter Arwain

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Feinheiten des Vertrages
« am: August 14, 2011, 18:13:50 Nachmittag »
Seid gegrüsst,
in meiner Aufgabe als Botschafter sind mir einige Unklahrheiten in unserem Vertrag aufgefallen(Ich glaube ihr habt dem schon zugestimmt wenn ich mich recht entsinne. Sollte ich mich Irren tut mir dies Leid)
Da ihr die erste ertragreiche Mine bekommt habt ihr da die möglichkeit schon tiefe Tunnel zu graben ehe wir anfangen zu planen. Nun das Problem liegt nicht bei euch: Da wir nicht so ein Verständnis für den Fels haben und somit einfach nur graben ohne zu wissen wohin, könnte es sein das sich unsere Tunnel kreuzen und somit die Stabilität der Gänge gefährdet wird.
Ich wäre über Lösungsvorschläge sehr Erfreut. Sollte ich auch welche haben, werde ich dies euch mitteilen. Ich hoffe wir finden eine Einigung

Habt dank

Botschafter Arwain
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Offline Dakur Graustein

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #1 am: August 17, 2011, 15:16:42 Nachmittag »
Entschuldigt, mir war Eure anwesenheit nicht gleich bewust, ich werde mich so schnell als möglich darum kümmern, die Zeit ist nur gerade etwas knapp, aber seid gewiss, daß ich mich gleich daran gebe, sobald ich die Zeit erübrigen kann, es war nicht meine Absicht Euch warten zu lassen.
Bis denn
Dakur

Offline Dakur Graustein

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #2 am: August 17, 2011, 15:25:07 Nachmittag »
Nun mein erster Rat, ohne ein erfahrener Mineur zu sein ist zuerst einmal, daß Ihr alle Grabungen einstellt, bis unsere Mienenläufer und Mineure das Gebirge erkundet haben und sinnvolle Orte für den Beginn für Ausgrabungen gefunden haben. Es ist wirklich verwunderlich wie sorglos Ihr Langbeine manchmal an solch wichtige Dinge heran geht! Irgendwo anfangen zu graben kann recht tödliche folgen haben und dazu noch völlig nutzlos sein, dafür ist euer Lehen viel zu groß. Wenn Ihr wollt, daß wir das machen solltet Ihr uns auch die Leitung überlassen und Euch vorerst aus den Gebirgen zurück ziehen. Nennt uns einfach die nötigsten Güter und wir werden sehen was wir davon zuerst finden können, doch es wird einige Jahre dauern die erste ertragREICHE (Dakur weist nochmal eindrücklich auf diesen Passus des Vertrages hin) Miene zu finden und zudem wolltet Ihr ja, daß wir Eure Langbeine ausbilden, was auch einige Jahre in anspruch nehmen wird. Ich denke in etwa einer Dekade könnt Ihr edamit beginnen Eure eigenen Mienen zu graben und bis dahin werden wird die Berge kartographiert haben und genaue Pläne machen wer wo graben soll und kann. Ich werde dies alles mal an unsere Mineure und Mienenläufer weiter geben damit diese die Einzelheiten mit Euch klären können.
Bis denn
Dakur

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #3 am: August 17, 2011, 21:49:36 Nachmittag »
*Dokyph betritt den Raum*
"Dakur, schön dich zu sehen, mir ist vor ein paar Stunden etwas sehr wichtiges eingefallen von dem du wissen solltest, es dauert auch nicht lange."
*er drehte sich kurz zu dem Langen und dann wieder zurück zu Dakur*
"Und ich bin mir nicht sicher ob diese Information auch für seine Ohren bestimmt ist."

Offline Dakur Graustein

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #4 am: August 17, 2011, 22:51:42 Nachmittag »
"Wenn Ihr uns einen augenblick entschuldigen würdet" sagte Dakur dem Langen zugewand und ging dann mit Dokyph ein paar Schritte weiter um mit Ihm zu sprechen.
Bis denn
Dakur

Offline Botschafter Arwain

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #5 am: August 18, 2011, 13:33:03 Nachmittag »
"Aber natürlich, natürlich", sagte Arwain schnell. Als sich Dokyph und Dakur unterhielten schaute er sich scheinbar sher interessiert die kahlen Wände an und versuchte dabei irgendwas mitzubekommen, was sie den so beschprachen. Leider bekam er nicht viel mit und aus den Augenwinkeln konnte er die Mienen der Zwerge nicht entschlüsseln. "Was da wohl los ist?", fragte er sich. Schließlich gab er es auf zu lauschen und stellte sich die Wände dekoriert vor. Schön mit Teppichen verkleidet, mit einer Karte von Insta-Sylvanien,(einer Karte der Binge damit er sich nicht ständig verläuft, sowie die Höhe der Räume), einen kleinen Altar für den G.d.g.S.(Gott des guten Stuhlgangs), sowie einen schönen Tisch. Er merkte nicht, dass er schon wieder Träumte und die Umwelt mal wieder völlig vergas.
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Offline Boindrak Skaruldor

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #6 am: August 18, 2011, 17:17:04 Nachmittag »
Boindil der in der Kammer des wissens gewesen war und uralte Folianten studiert hatte betrat die halle den er hatte was gefunden und wollte mit Darkur darüber sprechen als er feststellte das dieser nicht alleine war.
Er nickte dem gast zu und ging in richtung darkur und Dokyph und gesellte sich zu ihnen .
Brüder ich habe da was gefunden sagte er und holte eine seite  aus seiner tasche und zeigte sie ihnen!
auf der Seite stand :
 
Kleine Lehrschrift der Stollen- und Tunnelbaukunde
 
verfaßt von Thorban Goldbeisser

Kapitel 1: Der Eingang
Ein Tunneleingang ist so zu konstruieren, auf daß er dem späteren Zwecke gerecht wird. Dazu muß er einen Querschnitt besitzen der mindestens dem des späteren Tunnelquerschnittes entspricht. Denn es ist sehr aufwändig, einen Tunneleingang später zu verbreitern. Daher soll gelten: Vorher nachgedacht ist später gespart!
Speziell sollte bedacht werden, ob der Tunnel nur von unserer Rasse genutzt werden soll, oder womöglich auch von Großfüßern.
Auch sollte daran gedacht werden, daß der Ausbruch beim Tunnelbau vom Eingang gut abtransportiert werden kann.
Der Eingang eines Tunnel unterscheidet sich vom späteren Verlauf sehr deutlich dadurch, dass er in lockerem Erdreich angelegt wird und nicht, wie im späteren Verlauf, durch den festen Fels.
Der Aubruch des Eingangsmaterials ist meist noch mit Schaufeln zu bewerkstelligen, erst in tieferen Schichten werden Meissel und Keile nötig.
Allerdings ist der Verbau des Einganges dafür um so aufwendiger: Zwar presst das Gebirge nicht, doch das lockere Erdreich muss abgehalten werden in den Tunnel zu fallen. Je nach Tiefgründigkeit des Bodens ist hier meist ein kompletter Holzverbau nötig. Dieser sollte in der üblichen Form mit zwei Stützbalken und dem Tragbalken augeführt sein. Zwischen den Balken wird mit Brettern ein Nachbruch des Erdreiches verhindert.



was haltet ih denn davon ?
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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #7 am: August 18, 2011, 22:23:00 Nachmittag »
"Also Dakur,"
sagte Dokyph
"wie du weisst wurden wir auf der Hinreise in die Binge des Zwergenheims von Orks angegriffen und heute morgen ist mir eingefallen das die Orks auch Kriegsmaschinen dabei hatten.  Diese waren ganz sicher nicht" er betonte das wort "...von Orks gebaut und mir gegenüber hast du noch keine anderen Verbündeten der Orks auf dieser Insel erwähnt. Ich wusste nicht ob dir schon jemand davon erzählt hat, daher wollte ich es dir noch schnell sagen, es könnte ja wichtig sein."
er guckte Dakur direkt in die Augen um vielleicht in seinem Gesicht die Reaktion ablesen zu können

Offline Dakur Graustein

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #8 am: August 18, 2011, 22:59:43 Nachmittag »
Dakur blickte erstaunt und antwortete Dokyph dann "Hm...nö, hat mir noch niemand gesagt, aber was willst Du damit sagen? Dass die Langbeine da mit den Orks paktieren? Da hielte ich es für warscheinlicher wenn die Orks mit den hier einheimischen Drow gemeinsame Sache machen, aber auch das glaub ich nicht wirklich. Wer weiß wem sie die Sachen abgenommen haben, is ja nu nicht ungewöhnlich, daß Orks sich ihren Kram klauen ich glaub sowas wie Orkhandwerker gibs garnicht, also muss ja alles was die haben von wem anders gebaut sein, aber selbst wenn, wir sind hier am Arsch der Welt, anders kann man das leider nicht sagen, einer der Gründe für die Binge in Ankoragahn, und das Langbein da drüben stammt von weit her aus einem ganz anderen Reich und die versuchen grade ein Lehen in Mythodea auf zu bauen, ich glaub nicht, daß die sich dann noch mit den Zwergen anlegen wollten und schon garnicht vorher als Diplomaten vorbei schauen und nen Vertrag aushandeln wollen. War das alles? Oder hab ich Dich falsch verstanden?"

Dakur wandte sich noch schnell Boindil zu, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder ganz Dokyph zuwandte "Boindil, das klingt interressant, vieleicht magst Du mir nachher ein wenig mehr davon erzählen, aber im moment muss ich mich erstmal wieder um das Langbein da kümmern...und äh Dokyph...aber es klingt wirklich interressant."
Bis denn
Dakur

Offline Boindrak Skaruldor

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #9 am: August 19, 2011, 15:39:19 Nachmittag »
ja werde ich sagte er und machte sich wieder auf den weg in die kamer des wissens als der die halle verließ schaute er noch mal zu dem langen und nikte ihm noch mal zu dann verließ er die halle.
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Offline Botschafter Arwain

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #10 am: August 19, 2011, 16:47:26 Nachmittag »
Arwain wachte auf als Dakur etwas lauter wurde. Bei Stimmungsschwankungen musste man aufpassen. Es konnte sich daraus schnell eine Schlägerei entwickenl, dass wusste er aus seiner Heimat(nicht das er hier eine erwartete aber vorsicht ist Der Hüter mit den Drachen). So bemerkte er, dass plötzlich drei Zwerge anwesend waren. "Verfluchte Träumerei", murmelte er. Der neue Zwerg wandte sich schon zum gehen und nikte ihm zu. Arwain lächelte zurückt und hob die Hand. Anschließend ging er zu Dakur und zu dem etwas geknickten Zwergen. "Ähm seid gegrüsst,..öhm es könnte sein ,dass heute ein Karren mit meinen Sachen ankommt. Wie ihr seht ist ja noch etwas kahl eingerichtet." Ein gerüssteter Zwerg erschien und meinte, dass so ein komischer kauz am Tor der Binge wäre. "Ah ja der gehört zu mir lasst ihn bitte rein" Sagte er fröhlich. "Geht nicht", kam die gebrummelte antwort. "Was? Wieso? Ihr habt ihn doch nicht etwa...?", fragte Arwain erschreckt.
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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #11 am: August 19, 2011, 18:13:29 Nachmittag »
"Dakur, wenn ich Kriegsmaschinen sage meine ich Komplexere Katapulte und Kanonen die diese Orks auch zielgenau bedienen konnten, wenn sie denn von Orks bedient wurden... Es war auf jedenfall ganz anders als ich das sonst von Orks gewohnt bin, ich kann es nicht richtig ausdrücken, aber wenn du es als nicht so wichtig empfindest dann kümmern wir uns eben erst um das hier."

Offline Dakur Graustein

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #12 am: August 19, 2011, 23:41:13 Nachmittag »
Dakur grübelte kurz nach, dann sah er Dokyph direkt an und antwortete "Nun unwichtig ist das sicher nicht, vieleicht solltest Du Dir ein paar Zwerge schnappen und der Sache nach gehen, nur ich denke für mein Gespräch mit dem Langbein hat das jetzt keine Bedeutung, aber ich behalts mal im Hinterkopf, man weiß bei den Langen ja nie." Dann klopfte Dakur Dokyph aufmunternd auf die Schulter und wollte sich wieder dem Botschafter zuwenden als ein Alarm vom Tor ertönte und seine Aufmerksamkeit und die aller anderen auf sich zog.
Bis denn
Dakur

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #13 am: August 20, 2011, 12:16:53 Nachmittag »
Dokyph wollte gerade noch etwas sagen als der Alarm ertönte. Er warf Dakur noch einen kurzen Panischen Blick zu und machte sich zusammen mit den andern auf den weg durch die Eingangshalle

Offline Botschafter Arwain

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Re: Feinheiten des Vertrages
« Antwort #14 am: August 21, 2011, 18:56:14 Nachmittag »
Offenbar hatten sich die beiden Zwerge wieder vertragen. Arwain wollte sich kurz verabschieden um seine Sachen zu holen(und um zu sehen was sie den mit dem armen Mann gemacht haben), als plötzlich eine Glocke anfing zu läuten. Die beiden Zwerge ertstarrten und rannten wie wild aus seinem Zimmer. "Meine Sachen", murmelte er, "sie sind noch draussen. AAARGH!! MEINE SACHEN!!!" Mit einem gekonnten Start sprintete er los und überholte Dakur und Dokyph. Schnurstrax lief er in die Eingangshalle. "Meinesachenmeinesachen" hörte man ihm laut rufen.
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