Autor Thema: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt  (Gelesen 11385 mal)

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #15 am: Januar 06, 2011, 16:38:49 Nachmittag »
OT: Da nix mehr kommt, greif ich mal als NSC ein ;):

Da nun der stärkste und mutigste unter ihnen gefallen war und diese Zwergin irgendwie einen erschreckend irren Blick drauf hatte beschloss nun der letzte Goblin mit schmerz verzerrtem Gesicht, noch immer sein Gemächt haltend, von dannen zu schleichen, immer einen Blick nach hinten Gerichtet ob die irre Zwergin ihm nicht folgen würde.

Während dessen wurden Dakurs Gesichtszüge immer blasser und blasser, keine Regung ging mehr durch seinen Körper, allein das Blut, daß langsam und zunehmend langsamer aus den vielen kleinen Wunden floss bewegte sich noch in ihm. Nur noch selten und kraftlos hob und senkte sich sein Brustkorb und dennoch sah Dakurs Gesicht sehr freidlich aus.
Bis denn
Dakur

Ideglim Biirson

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #16 am: Januar 07, 2011, 14:07:07 Nachmittag »
OT: ( c§ d§ c§ /    3& 8§ 9& /    2& 4§ 8§ 3§  /   1§ 2§ 4§ 9& /       i§ d§     / e§ 8§ 4§ 2&  /   1§ 9& 2§ 4§ 8§ c§   :-[

Bin nämlich umgezogen und habe viel um die Ohren momentan...)
« Letzte Änderung: Januar 07, 2011, 14:10:14 Nachmittag von Skeggi Biirson »

Ideglim Biirson

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #17 am: Februar 18, 2011, 14:00:51 Nachmittag »
OT: Will keiner mehr weitermachen  ???

Offline Ragna

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #18 am: Mai 22, 2011, 16:41:28 Nachmittag »
OT: Ja, gern... aber ich sitze noch mit Eadon in der Binge und der Taverne fest... wird dauern, bis wir heir ankommen.... aber wir beeilen uns.....
Der Text? Ist wichtig!
Die Lautstärke? Ist auch wichtig!
Und die Melodie? Ist scheißegal!

Und außerdem hat Kerg Schuld!

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #19 am: Juli 11, 2011, 21:50:11 Nachmittag »
Immernoch rasend vor Wut schaute Ingrascha dem Goblin nach.Ingrascha überlegte kurz ob sie dem verfluchten Goblin nachsetzen sollte doch da viel ihr Blick wieder auf Dakur. Schlagartig erwachte Ingrascha aus ihrem Rausch. Dakur..ihr Oheim......er sah gar nicht gut aus …... Sie kniete sich neben Dakur nieder und fing an ihn zu rütteln und schrie ihn an „ Dakur...verdammt..Dakur..“ immer wilder wurde ihr rütteln und immer hysterischer ihr rufen....doch Dakur erwachte nicht .

„Ingerimm steht mir bei und steh Dakur bei …...“ während sie begann zu beten rannte Ingrascha zum Wagen und begann in diesem herumzuwühlen wobei viele Dinge rund um den Wagen verteilt ohne große beachtung zu erhalten auf den Boden vielen.  „Ingerimm ich habe dich noch nie so sehr angefleht und so sehr deine Hilfe benötigt wie heute....bitte stehe mir und meinem Oheim bei ….“

Während Ingrascha so weiter inbrünstig und mit vollem Herzen betete fand sie ihre Verbände sowie ihre Tinkturen auch Nadel und sehne war gefunden und so eilte sie die Dinge in den Händen haltend zurück zu Dakur der noch blasser schien.

Während Ingrascha anfing die Wunden zu versorgen ….zuerst die am schlimmsten Bluteten ..sie am nähen war ihre Tinkturen verteilte die langsam zur neige gingen ….sowie die wichtigsten Wunden mit den verbänden umwickelte betete Ingrascha weiter „ Ingerimm ich weiß ich bin nur eine kleine Zwergin und ich weiß du hast genug zu tun in deiner heiligen Esse ...doch ich bitte dich schenke mir und vor allem Dakur deinen Segen ..beschütze ihn und lass ihn dies überstehen ….oh ich bitte dich Ingerimm ..was soll ich denn nur tun...so helf mir doch …...“ Tränen liefen langsam über Ingraschas Wangen und mit entsetzen musste sie feststellen das ihre verbände sowie ihre Tinkturen die sie noch hatte nicht reichten um Dakur seine Wunden vollständig zu versorgen ….......

Was sollte sie nur tun …..Dakur rührte sich noch immer nicht …...Sie brauchte verbände ...oder zumindest stoff ...die Wunden mussten versorgt werden …...da kam Ingrascha eine Idee..

Ingrascha zog ihren Lederrock hoch und zum Vorschein kam ihr grobes Leinen Unterkleid.......Mit der Hand wischte sie ihre Tränen aus dem gesicht da ihr Blick mitlerweile verschwamm und begann an dem Leinenstoff zu zerren.....er musste doch irgendwie ..verdammt ..das muss doch irgendwie gehen ..und während Ingrascha immer heftiger am Stoff zerrte erklang endlich das geräusch was ihr sagte das der leinenstoff nun endlich seinen wiederstand aufzugeben bekann. Mit einem erneuten kräftigen Ruck begann er endlich zu reißen und nachdem sie die erste Bahn abgerissen hatte begann sie die nächste Wunde damit zumindest soweit zu versorgen das sie nicht weiter bluten konnte.

Verbissen arbeitet Ingrascha so weiter und vergass um sich herum alles ...Ihr unterrock schwand immer mehr und nach und nach waren alle Wunden versorgt. Okay einige eher schlecht als recht aber es musste einfach reichen .

Doch was sollte Ingrascha nun tuen ..ob Ingerimm sie wohl erhörte...während sie so darüber nachdachte und besorgt Dakurs Gesichtszüge studierte erschrak sie Plötzlich ….ihre Wangen röteten sich …....

Ingrascha kniete sich neben Dakur hin ..wie hatte sie dies nur vergessen können …..sie legte Ihre Hand auf die brust und während sie ihren Blick zum Himmel richtete hörte man sie leise beten „ Moradin …..oh edler Moradin …...verzeiht das ich euch mit Ingerimm ansprach. Mein Oheim Dakur hat mir so viel von euch erzählt und doch sprach ich euch anders an als es euch vermutlich geziehmt. Ich weiß das ich nicht so bin wie eine Zwergin sein sollte doch ich bitte dich du großer schmied......es ist nicht Dakur seine schuld und wenn einer hier schuldig ist so bin ich es dennich bin wahrlich keine sehr gute Zuhörerin …....doch höre mich an ..ich bete zu dir nicht um meiner Willen sondern wegen Dakur der ein rechter und standhafter Zwerg ist ..aber das weißt du gewiss besser als ich und er betet nun wirklich oft zu dir ...so bitte ich schenke ihm deine Gnade und lasse ihn dies überstehen …......und wenn es sein muss das einer diese Welt verläßt so lasst es mich sein und nicht ihn.....“

So verharrte Ingrasche betend knieend mit dem Blick zum Himmel erhoben ..und wartete und hoffte ...das Moradin sie erhören würde....


OT: Sorry das es so lange gedauert hat ..hoffe dies entschädigt das ganze warten etwas..+verlegen lächel+

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #20 am: Juli 11, 2011, 22:12:19 Nachmittag »
Und wie Ingrascha so knieend betete, mit dem Blick gen Himmel gerichtet, vernahm sie das Geräusch von lodernden Flammen als stünde der Wald um sie herum in brand. Das rythmische Klingen von Metall auf Metall begleitete dieses Geräusch und wurde nur noch von unzähligen tiefen, choralen Zwergenstimmen übertöhnt. Ingraschas Hände begannen zu glühen und der Schmerz war kaum aus zu halten, als eine donnernde, ehrfurchtgebietende Stimme zu Ihr sprach: "Schmiede seine Glieder neu!"
Niemand sonst konnte sehen oder hören was Ingrascha sah und doch schien es für Ingrascha völlig real...
Bis denn
Dakur

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #21 am: Juli 11, 2011, 22:53:04 Nachmittag »
Völlig fassungslos starrte Ingrascha auf ihre Leuchtenden Hände....das kann doch nicht sein..das muss  doch was Magisches sein ..kurz überlegte sie was sie mit diesen leuchtenden Händen denn nun tuen sollte ..schließlich hatte sie doch gelernt " Was magisch ist muss weg ......" Aber war dies nun wirklich magisch ? oder war dies das zeichen was sie erbeten hatte und die hilfe die ihr angeboten wurde.....verwirrt schaute Ingrascha von ihren Händen zu Dakur ..was sollte sie nur tuen .............

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #22 am: Juli 11, 2011, 23:05:46 Nachmittag »
Abermals wiederholte die erfurchtsgebietende Stimme donnernd und eindringlich: "SCHMIEDE.....SEINE.....GLIEDER.....NEU!" und Ingrascha wurde von einem Gefühl von Stärke und Zuversicht erfüllt. Nie in ihrem Leben hatte sie eine solche Klarheit gespürt und sie wußte - alles wird wieder gut, wir sind sicher, sie spürte tief in sich die tiefe Geborgenheit eines Säuglings in den starken Armen seines Vaters, ohne jede Furch, ohne jeden Zweifel, dies war der große Schmied.
Bis denn
Dakur

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #23 am: Juli 11, 2011, 23:28:54 Nachmittag »
Von dieser Stärke und zuversicht erfüllt legte Ingrascha ihre leuchtenden Hände auf dakur hernieder zu erst auf seine beine und hoffte instandig das sie dies richtig tat.....

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #24 am: Juli 12, 2011, 07:20:26 Vormittag »
Als Ingrascha Ihre glühenden,schmerzenden Hände auf Dakur´s Beine hernieder legte wurden seine Beine ebenfalls seine Beine von diesem glühen erfasst. Ingraschas angelegten Verbände flammten auf und die Wunden darunter wurden ausgebrannt und nach und nach kehrte die Farbe des Lebens wieder in Dakurs Gesicht zurück und wie Dakurs Beine genesen so hüllte das Glühen nun Ingraschas ganze Arme ein und sie hatte Mühe bei Bewußtsein zu bleiben, so groß und unerbittlich war der Schmerz.
Bis denn
Dakur

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #25 am: Juli 13, 2011, 06:45:48 Vormittag »
Ingrascha betrachtete das geschehen mit weit geöffneten augen und begann zu taumeln. Dies war so ..unglaublich.......aber diese schmerzen wie lange würde sie dies ertragen können ..doch sie musste ...für Dakur ..........langsam hob ingrascha die Arme hoch und der Blick verschwamm......schnell schaute sie das sie ihren Hände auf beide Arme von Dakur wieder ablegte ..........Ingrascha konzentrierte sich nun nur darauf die Schmerzen auszuhalten und durchzuhalten und sprach immer wieder leise vor sich hin "Für Dakur..ich schaff das..."

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #26 am: Juli 13, 2011, 07:29:48 Vormittag »
Bein für Bein, Arm für Arm, Wunde für Wunde, bis sowohl Dakur als auch Ingrascha vollends von dem Glühen eingeschlossen waren. Mittlerweile brannte Ihr ganzer Körper und ein tiefer befreiender Schrei des Schmerzes wurde nun auch von Dakur erwiedert als dieser seine Augen öffnete und Ingrascha schmerzverzerrt an sah. In diesem Moment endete mit dem Glühen auch der Schmerz. Dakur war noch zu schwach, aber kurz bevor er wieder das Bewustsein verlor, lächelte er Ingrascha mit einem tiefen Ausdruck des Stolzes und der Dankbarkeit an. Trotz all des Schmerzes und der Erschöpfung spürte Ingrascha nun die tiefe und innige Nähe und Geborgenheit des großen Schmieds und auch, daß jede ihrer eigenen Wunden ebenso geheilt war.
« Letzte Änderung: Juli 13, 2011, 22:03:53 Nachmittag von Dakur Graustein »
Bis denn
Dakur

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #27 am: Juli 14, 2011, 23:08:09 Nachmittag »
zwar war Dakur wieder ohne bewußtsein aber Ingrascha war erleichtert sie schien alles richtig gemacht zu haben. Sie sackte vor erschöpfung in sich zusammen und blickte gen Himmel und sprach laut " Ich danke dir Ingerimm...oh ich meine natürlich Moradin ...öhm du großer Schmied ? " skepsis lag nun in ihren Blick ..hoffentlich hatte sie nun nicht wieder einen fehler begangen ......da plötzlich merke Ingrascha wie ihre Haut nahe dem herzen begann zu kribbeln und verwirrt schaute Ingrascha hinab ...." was..." erstaunt schaute Ingrascha auf ihre haut ..was ist denn nun schon wieder passiert .....was sie sah brachte sie fast völlig aus dem Konzept mitten auf ihrer haut prankte dort nahe dem Herzen das zeichen Moradins ..hatte er sie nun bestraft ? oder belohnt ? ......Vorsichtig rieb Ingrascha mit einem Finger über das zeichen...es ging nicht ab ...es ließ sich auch nicht verschwischen auch dann nicht als sie fester drüber rieb. zwar kribbelte die Haut aber es tat nicht weh ......Langsam rappelte Ingrascha sich auf ..sie war so müde ...aber ausruhen das konnte sie sich noch nicht ...nicht jetzt nicht hier ....langsam begann sie dakur richtung Wagen zu zerren ...kaum war eine schwierigkeit genommen schon tauchte die nächste auf .......sie musste weiter aber Dakur ...er war noch immer bewußtlos ..und es schien als bräuchte er diese ruhe ...sah er friedlich nun aus ...Ingrascha legte Dakur sanft neben dem Karren ab und holte noch Dakur seine waffen..........was nun ......sie begann langsam alle Dinge auf dem Karren zu verstauen ..........sie mussten weiter..immer wieder schaute Ingrascha sich um ...rieb dann wieder über das zeichen nahe ihrem herzen und dann kam das schwerste ..sie versuchte Dakur mit ihrer letzten kraft auf den Wagen zu verfrachten ............nach ein paar anläufen und Ingrascha war froh das man sie dabei nicht sah ...hatte sie es tatsächlich geschafft und Dakur mit dem gesicht nach unten auf den karren verfrachtet. Er lag gewiss nicht gut so geschweige denn bequem ...aber fürs erste musste es reichen ...

Ingrascha setzte sich kurz hin begann ihre kräfte erneut zu sammeln und nahm einen tiefen schluck aus ihrer trankflasche...dann erhob sie sich wieder..oh wie müde sie doch war und wie gerne sie nun einfach schlafen würde..aber dies ging nunmal nicht sie MUSSTEN weiter....also packte Ingrascha herzhaft den Karren und begann langsam ihn zu ziehen und so sich vom Platz des geschehens fortzubewegen ......

Offline Dakur Graustein

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #28 am: Juli 14, 2011, 23:30:44 Nachmittag »
Den ganzen Tag und auch die folgende Nacht ruhte Dakur in einem tiefen Schlaf, doch es schien ihm zunehmend besser zu gehen. Am Morgen des folgenden Tages, als Ingrascha noch tief und fest von der Erschöpfung gezeichnet schlief, erwachte er, als habe er nur eine ganz normale Nachtruhe hinter sich gebracht. Die Erinnerung an den Kampf und das was geschehen war, erschien ihm mehr als Traum denn als reale Begebenheit gewesen, hatte er doch davon geträumt sein kleines Mädchen hätte den großen Schmied angerufen, ha! Wo sie doch nichtmal an Magie glaubte und Wunder für Magie hielt, es musste einfach ein Traum gewesen sein und da weder er noch sie großartige Wunden davon getragen hatten, war es sich ziemlich sicher, es war lediglich ein sehr seltsamer und doch auch schöner Traum gewesen. Und da Ingrascha noch schlief, machte er sich auf, ein Frühstückslagerfeuer zu machen und ein paar Eier und Speck an zu braten, auf daß sie frisch gestärkt nach Rodrinsfurt aufbrechen konnten um Ihrem guten Freund zu Hilfe zu kommen. Nachdem das Frühstück bereitet war, war es Zeit für das Morgengebet und einen ersten Gruß an Moradin, dem er für die Ereignislose Reise dankte.
Bis denn
Dakur

Offline Ingrascha

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Re: Auf dem Weg nach Rodrinsfurt
« Antwort #29 am: Juli 18, 2011, 19:36:42 Nachmittag »
Ingrascha erwachte vom duft des Specks und der Eier ..aber vor allem von Dakur seinem Morgentlichen Gebet zu Moradin. Sie rieb sich den schlaf aus den Augen und glaubte kaum ihren Augen und ihren ohren zu trauen. dakur war wach ...er hatte frühstück gemacht und bitte was sagte er da vonwegen ereignisselose reise ......

Ingrascha stand aufgebracht auf stempte die Arme in die seite und fing direkt an loszuwettern " Ereignislos ? EREIGNISLOS ?..Dakur wovon zum kruzikümmeltürk redest du da ..........e-r-e-i-g-n-i-s-l-o-s.....UNSERE REISE..........das ist doch zum Barte ausreißen ....da ist der Dakur näher dem tode als dem leben und er betet und dankt für eine ereignislose reise ... .......pah............."

Wütend funkelte Ingrascha Dakur an ........sowas unglaubliches welche Qualen sie doch auf sich genommen hatte ....und es war etwas ....magisches mit ihr passiert und sie hatte dieses vermalledeite zeichen auf ihrer Haut und er hockte da und dankte für eine ereignislose reise ......