Autor Thema: Anreise Über Land  (Gelesen 20649 mal)

Gortek Donnerschlag

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Anreise Über Land
« am: April 08, 2010, 22:57:41 Nachmittag »
An der langen Küste entlang sieht man verschiedenste Belagerungsgerätschaften stehen. Viele sind bei genauerer Betrachtung beschädigt. Ob sie unbrauchbar gemacht wurden oder nur stämperhaft gebaut wurden läßt sich aus der ferne nicht genauer sagen. Teilweise sind die Räder dieser Gerätschaften bis zur häfte im Sand versunken.  In der Ferne sieht man eine Küstenstadt und das Land wird von einer strahlenden Sonne beschienen. Ein paar kleine weiße Wolken ziehen am Firmament entlang. Am ende der Küste sieht man eine steil herabfallende Steilküste wo das Meer sich durch jahrelange Arbeit langsam Stück für Stück das Land zurückzuholen scheint. Hinter der Küste sieht man einen dicht bewachsenen Urwald. Mitten in diesem urwald schlängelt sich ein brauner Weg entlang der dieser Natur zu trotzden scheint.
« Letzte Änderung: August 21, 2011, 19:56:33 Nachmittag von Dakur Graustein »

Kanris Weißbart

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Re: Anreise über Land
« Antwort #1 am: April 09, 2010, 13:04:00 Nachmittag »
(Schaun wir mal wie gut ich noch Foren-RP kann)

Nach den Eroberungsfeldzügen in der Heimat brauchte Kanris etwas Ruhe. Von ihren Herrn wurde sie extra dafür freigestellt, so entschied sie sich für eine lange Wanderschaft. Von den Zwergen im Zurückeroberten Greifenhaupt erhielt sie den Rat, mal die Binge des Zwergenheims zu besuchen. So machte sie sich auf die lange Reise über das Land.

Theodon

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Re: Anreise über Land
« Antwort #2 am: April 09, 2010, 13:56:23 Nachmittag »
Auf diesem Pfad wanderte auch der junge Theodon, mit froher Erwatung auf eine gepflegte Zwergengemeinschaft, lächelte er zum Horizont. Seit seiner Ausbildung in der isolierten Tempelstadt von An-Dor-Ra sehte er sich nach großen Zwergenhallen und neuen Freunden.

Kanris Weißbart

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Re: Anreise über Land
« Antwort #3 am: April 10, 2010, 14:13:53 Nachmittag »
Am Wegesrand legt Kanris eine Pause ein und setzt sich ins Gras. Sie packt ihren mittlerweile knappen Proviant aus, mit den Augen immer die Umgebung nach Wegelagerern oder ähnlichen absuchend, und beißt in ein Stück Brot.

Offline Dakur Graustein

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Re: Anreise über Land
« Antwort #4 am: April 10, 2010, 15:01:28 Nachmittag »
Lautlos und im Schatten verborgen näherten sich drei finstere, schwarzhäutige, weißhaarige, langohrige Gestalten der alleinreisenden, jungen Zwergin von hinten. Eine der Gestalten blieb ein Stück weit zurück und spannte einen Langbogen. Die anderen Beiden zogen fast lautlos ihre scharfen Klingen bereit sie im Fleisch der Zwergin zu versenken. Fast konnte man die Mordgier spüren die in der Luft lag. Schritt für Schritt näherten sie sich, weiterhin lautlos und sehr langsam, aber nicht mehr im Schatten des Waldes verborgen durch das Gras.....
Bis denn
Dakur

Kanris Weißbart

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Re: Anreise über Land
« Antwort #5 am: April 11, 2010, 13:52:09 Nachmittag »
Bei einen kurzen Blick zur Seite nahm Kanris eine kurze Bewegung im hohen Gras hinter ihr wahr. Durch ihr Leben im Wald, abseits jeglicher Stollen und anderen zwergischen Traditionen, nahm sie so etwas besser wahr als andere Zwerge. Es könnte auch ein Hase, Rebhuhn oder gar Fuchs gewesen sein, doch der Kriege in Farol waren noch nicht lange her, so nahm sie ihren Dolch in die Hand und aß weiter, als ob sie nichts bemerkt hätte. Sie versuchte auffällige Geräusche hinter ihr wahrzunehmen.

Offline Dakur Graustein

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Re: Anreise über Land
« Antwort #6 am: April 29, 2010, 20:29:25 Nachmittag »
Nachdem scheinbar kein anderer Zwerg in der Nähe zu sein schien um der jungen Zwergin zu Hilfe zu eilen :rollen: näherten sich die Gestalten immer weiter ungehindert und fast lautlos, denn einer der beiden Dunkelelfen hatte einen kleinen durch das Gras und etwas Laub verdecken Ast übersehen, der unter einem knackenden Geräusch zerbrach und den drei jungen Dunkelelfen einen gehörigen Schock versetzte. Während die beiden Vorderen sich entsetzt an sahen, um gleich darauf in eine Kampfhaltung über zu gehen, hatte der hintere vor lauter schreck den Pfeil los gelassen und den Bogen verrissen, weshalb der Pfeil Kanris um längen verfehlte. Etwas weiter hinten im Wald auf der gegenüberliegenden Seite schreckte der Todesschrei eines Vogels einen ganzen Vogelschwarm auf....
Bis denn
Dakur

Theodon

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Re: Anreise über Land
« Antwort #7 am: Mai 02, 2010, 20:17:14 Nachmittag »
Als sich die vorderen zwei Dunkelelfen wieder ihrem Ziel zuwandten fuhr Theodons Runenstab aus dem Unterholz zwischen die Beine des verdutzen Dritten.

Kanris Weißbart

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Re: Anreise über Land
« Antwort #8 am: Mai 06, 2010, 09:42:23 Vormittag »
Wie von der Tarantel gestochen sprang Kanris nach ihrer Axt greifend auf und drehte sich um. Sie erblickte 2 Dunkelelfen, die in Kampfstellung ihr zugewandt waren und einen anderen, der allerdings bereits von einen Zwerg in Schach gehalten wurde. Entschlossen stellte sich Kanris in eine verteidigende Position.

Offline Dakur Graustein

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Re: Anreise über Land
« Antwort #9 am: Mai 07, 2010, 14:08:59 Nachmittag »
Der verdutzte Dritte, getroffen von Theodon´s Runenstab, verdrehte die Augen und kippte mit einem Schmerzensschrei nach vorne, es war nicht an zu nehmen, daß dieser Dunkelelf in absehbarer Zeit noch einen Kapf zu führen gedachte, sondern statt dessen am Boden versuchte davon zu kommen. Der Schrei jedoch hatte die Aufmerksamkeit nun auf Theodon übertragen und nach einem kurzen Wortwechsel stürmte einer der beiden forderen auf Theodon zu, während der zweite sich um Kanris kümmerte und sie mit seinen zwei Dolchen angriff, von denen eine grünliche, zähflüssige Substanz tropfte und nichts gutes vermuten lies....
Bis denn
Dakur

Kanris Weißbart

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Re: Anreise über Land
« Antwort #10 am: Mai 12, 2010, 19:03:46 Nachmittag »
Entschlossen blieb sie stehn und wartete auf den ersten Zug des Gegners, die Axt schützend vor ihrer Brust. Sie musste ihn entweder mit einen Schlag erledigen oder hoffen, dass sie die Binge erreicht bevor das Gift seine tödliche Wirkung zeigt.

Furioh!!

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Re: Anreise über Land
« Antwort #11 am: Mai 31, 2010, 15:55:45 Nachmittag »
An einer anderen Stelle:

"So leute,"
schreit Dokyph, der sich mittlerweile bis nach vorne durchgeschoben hat, dem tross zu
"wir müssen diesen Weg hier etwas weiter entlang, durch den Wald, und dann gibt es eine Wegkreuzung dort Links. Dann sollten wir nach einiger Zeit das Zwergenheim sehen"

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Anreise über Land
« Antwort #12 am: Juni 01, 2010, 20:11:30 Nachmittag »
bei Dokyph und den anderen Reisenden:

Immer weiter ging es den Weg entlang. Links und rechts erstreckte sich ein Wald aus den unterschiedlichsten Bäumen. Nadelbäume, Laubbäume. Dazwischen
wuchs immer wieder viel Farn. Der Boden war bedeckt mit Moos und hier und da wuchsen unterschiedliche Pilze.
Da ihr jemand beim Schieben half, ging es recht flott voran, und so hing die Zwergin ihren Gedanken nach. Was kommen würde. Wer dort alles sein würde.
Würde es zu weiteren Kämpfen kommen? Oder würde sie jemanden finden der sie mehr in das Handwerk würde einweisen können?

Kurz stoppte sie. Hatte sie nun etwas gehört oder nicht? Leicht legte Eadon den Kopf schief und versuchte erneut etwas zu vernehmen.
Far over the misty mountains cold,
to dungeons deep, and caverns old.
The pines where roaring on the height,
the winds where moaning in the night.
The fire was red, it fleaming spread.
the trees like torches, blazed with light.

gambalus schmiedehammer

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Re: Anreise über Land
« Antwort #13 am: Juni 01, 2010, 20:59:02 Nachmittag »
gambalus sah wie die zwerge auf den weg ging  sprang aus dem dichten wald hervor  Eadon endlich habe ich euch gefunden Moradin sei dank

gambalus sagte vor leute freude und ihn einem atem zug
ich hatte mich bei meinem bewusstlosichkeit irgen wie auf gerappelt und bin irgen wie ihn den wald rein und lag dan da und bin aufgewacht und bin bis jetzt
durch geirrt durch den wald und habe euch dan gesehen und zu euch gelaufen

*tief luft holl * wie kann ich helfen ?

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Anreise über Land
« Antwort #14 am: Juni 01, 2010, 21:15:01 Nachmittag »
Auf dem Landweg:

Eadon erschrack so mächtig das sie einen Satz in die Luft machte. "Beim großen Raben Gambalus! Wie könnt ihr mich nur so erschrecken!
Mir wäre fast das Herz stehen geblieben!"
Zitternd faste sie sich an besagte Stelle und schnaufte tief durch. "Aber helfen. Ihr wisst doch. Hilfe wird immer gern gesehen. Und Hilfe
kann es nie genügend geben. Habt ihr vielleicht... irgendetwas gehört? Ich war mir gerade nicht sicher. Und jetzt denke ich.. das auch ihr es
gewesen sein könnt."
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