Autor Thema: Taverne  (Gelesen 53788 mal)

Offline Ingrascha

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Re: Tarverne
« Antwort #15 am: Juni 15, 2010, 19:56:52 Nachmittag »
Ingrascha betrat die Taverne. Sie schaute sich kurz um, ja hier waren einige Zwerge, wie sie es erwartet hatte. Sie stelle sich in die Mitte des Raumes und drückte ihren Rücken durch, in der Hoffnung, so wichtiger zu erscheinen. Dann erhob sie ihre Stimme " Anwesende Zwerge und Zwerginnen, leiht mir bitte euer Ohr..." sie wartete und tatsächlich nach und nach verstummten die meisten Gespräche an den Tischen. Als sie merkte, das sie von so vielen angeschaut wurde musste sie kurz schlucken. " Für die, die mich nicht kennen, ich bin Ingrascha Nischkas Tochter. Einige kennen mich als Heilerin, die ich versuche euch bei euren Problemen behilflich zu sein...." nach einer weiteren kurzen Pause setzte sie wieder an weiter zu sprechen" ..doch nun, in dieser Stunde, komme ich zu euch , gesandt von Dakur. Er bittet um eure Unterstützung...." Ingrascha räusperte sich " Gerade jetzt ....ist Dakur darum bemüht, einer Zwergin zu helfen. Sie wurde von einem Dunkelelf verletzt und er scheint wohl etwas magisches mit ihr Angestellt zu haben und versucht wie es aussieht die Kontrolle über sie zu erlangen..." Ingrascha musste kurz aufhören zu sprechen ..sie brauchte etwas zu trinken dieser Kloß im Hals war ja nicht auszuhalten. Sie eilte zu einem der Tische wo Bier stand nahm ohne zu Fragen einen der dort stehenden Humpen und nahm einen Tiefen zug, danach atmete sie tief durch. Dakur bittet euch ihm zu helfen indem ihr alle betet zu dem großen Schmied auf das er Dakur und der jungen Zwergin die Kraft gibt dies unbeschadet zu überstehen und sie zu heilen. " Ingrascha schaute in die runde und sie hoffte, das dies helfen würde und die Zwerge beten würden, sie wollte Dakur nicht enttäuschen ...

« Letzte Änderung: Juni 15, 2010, 23:50:02 Nachmittag von Ingrascha »

Xildor Hammerschlag

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Re: Tarverne
« Antwort #16 am: Juni 15, 2010, 21:26:11 Nachmittag »
Nachdem Xildor sich endlich einen Platz ausgesucht hatte und sein Bier bekam, betrat eine Zwergin die Taverne.
Es war die Heilerin, die ihn zuvor versorgt hatte. Er beobachtete sie, wie sie in die Mitte des Raumes ging und anfing zu reden.
Sie erzählte von einer Zwergin, die in Form von gebten Hilfe brauuchte und sie kam im Auftrag von Dakur.
Während einer kurzen Pause ihrer Ansprache, kam sie zu seinem Tisch. Xildor dachte schon sie wollte etwas von ihm, aber sie nahm sich einfahc sein Bier.
Noch bevor er etwas sagen konnte trank sie den Humpen zur Hälfte leer und sprach weiter.

Als sie fertig war, stand Xildor auf.
"Nun, ich bin zwar kein Priester, aber ich werde mit meinen Gebeten so gut helfen wie ich kann."

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Tarverne
« Antwort #17 am: Juni 15, 2010, 21:43:13 Nachmittag »
Eadon  --in der Taverne---

Sie horchte auf. Da war sie wieder. Die Zwergin von vorhin die mit dem Raben entschwunden war. Und dieser war auch wieder mit dabei. Aber er schlief.
Ein wenig drückte es sie.. aber sie wusste, das ein Tier sich selber den Platz aussuchte an dem es sein wollte.
Dann kam die große Bitte.
Es ging um die Heilung einer Zwergin. Zum großen Schmied sollte jeder beten.
Damit fiel sie wohl leider aus, denn weder kannte sie den Glauben, noch wusste sie, wie man zu ihm betet.
Doch Hilfe schien dringend vonnöten.
Sollte sie es wagen in ihre Kammer zu gehen und dort den großen Raben um Hilfe zu bitten?
Eigentlich sicherlich schon.
So verstaute sie eilig, fast schon hektisch ihre Sachen wieder in den Beuteln, stand auf und humpelte an Ingrascha vorbei.
Kurz streifte sie das Gefieder des Raben.. und entschwand dann in ihr Zimmer.
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Re: Tarverne
« Antwort #18 am: Juni 16, 2010, 19:42:10 Nachmittag »
"Was, wie? Jetzt und hier sollen wir Beten?"

Offline Ingrascha

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Re: Tarverne
« Antwort #19 am: Juni 16, 2010, 20:03:07 Nachmittag »
Ingrascha wendete sich zu dem Zwerg der fragte und runzelte kurz die Stirn " Nun gewiss eine jede anwesende person wird dazu benötigt also auch die deinige ..." Ingrascha legte kurz eine Pause ein " ...oder willst du einer Schwester nicht helfen ? "

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Re: Tarverne
« Antwort #20 am: Juni 17, 2010, 15:40:04 Nachmittag »
"Ja doch klar will ich helfen."
Stammelte Dokyph
"Ähmm aber sollten wir nicht besser in den Tempel gehen oder so?"

Offline Ingrascha

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Re: Tarverne
« Antwort #21 am: Juni 17, 2010, 16:31:34 Nachmittag »
Ingrascha schaute den Zwerg erbost an  " Wenn dies erforderlich wäre, dann hätte ich dies gesagt. je mehr zeit verstreicht um so schlechter für die Zwergin....."

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Tarverne
« Antwort #22 am: Juni 17, 2010, 16:46:06 Nachmittag »
Rabe   ---wacht auf---

Er schüttelte sich und blickte in die Runde, wegen der sein Schlafplatz etwas ungehalten schien. Zumindest
war sie für einen ruhigen Schlafplatz gerade ziemlich laut, und schien sich um etwas zu sorgen.
Er flatterte zu Boden, rannte in Rabenmanier zu den fordersten Zwergen, und versetzte leichte Schnabelpickser.
Zwei ließen sich deshalb, eher weil sie soetwas nicht gewohnt waren, sonst hauten sie Beine weg, auf ein Knie nieder.
Nach ein paar weiteren Picksern stackste der Rabe zufrieden zurück zu Ingrascha und blickte zu ihr empor. "Krr?"
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Offline Ingrascha

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Re: Tarverne
« Antwort #23 am: Juni 18, 2010, 18:55:22 Nachmittag »
ingrascha schaute erstaunt, was der Rabe dort tat. Aber diese Vögel waren schon immer eigenartig und gleichzeitig auch einfach fantastisch. Sie schaute zu ihm herunter" Ich danke dir das hast du sehr fein gemacht. Da anscheinend sonst niemand hier noch beten will werde ich mal zurück eilen in die Heilerkammer und schauen ob sonst noch etwas zu tun ist  ausser das ich selber beginne zu beten ....." Ingrascha schaute nocheinmal jeden einzelnen Zwerg in der Taverne an von denen fast alle wie es aussah innigst am beten waren....ausnahmen gab es leider immer ...

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Tarverne
« Antwort #24 am: Juni 18, 2010, 19:22:07 Nachmittag »
Rabe  --zurück zum Schlafplatz--

Eilig, als er bemerkte das die Zwergin entschwinden wollte, flog er auf, und hockte sich wieder auf ihre Schulter.
So konnte er getrost wieder mit, ohne außversehen irgendwo in einem Raum eingeschlossen zu werden.
Doch noch immer war sie nicht beruhigter. So zumindest kam es ihm vor.
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Re: Tarverne
« Antwort #25 am: Juni 20, 2010, 20:11:57 Nachmittag »
Kaum wurde Dokyph geantwortet entschwand die Zwergin auch schon und Dokyph senkte seinen Kopf, wie viele andere Zwerge auch ud begann ein Gebet an den Grossen Schmied zu richten.

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Tarverne
« Antwort #26 am: Juni 29, 2010, 20:44:56 Nachmittag »
Eadon betrat mehr oder weniger munter die Taverne.
Einige waren noch versammelt, doch es war sehr sehr still.
Das konnte an dem Unterschiedlichsten liegen. Voreilig wollte sie nichts mutmaßen.
Ein Wirt war so freundlich, ihr etwas an den Tisch zu bringen, als sie sich gesetzt hatte.
Ihr war unangenehm warm, und sie konnte nicht sagen, das es von der Kleidung kam die
sie trug, und die hier vielleicht zu warm war.
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Re: Tarverne
« Antwort #27 am: Juli 11, 2010, 14:47:48 Nachmittag »
Dokyph beendete sein Langes Gebet. Wollte jedoch niemanden Stören und ging deshalb aus der Taverne in die Eingangshalle

Giselbart

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Re: Tarverne
« Antwort #28 am: Juli 20, 2010, 18:35:54 Nachmittag »
Giselbart betrat mit schnellem Schritt die Taverne und wunderte sich warum es so still war. Er lugt um die Ecke, sodass er erkennen konnte wie die meisten Zwerge beteten oder leise Speis und Trank zu sich nahmen. Er begab sich zur Theke, bestellte ein Bier und beobachtete ein wenig die Runde.

Offline Eadon Maunulgerul Giburgemul

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Re: Tarverne
« Antwort #29 am: Juli 20, 2010, 18:44:10 Nachmittag »
Immer schwerer viel es Eadon die Augen offen zu halten. Verschwommen sah sie allerdings, wie ein ihr
unbekannter Zwerg die Taverne betrat.
Erschöpft wischte sie sich über das Gesicht. Es fühlte sich klamm an.
Die Zwergin wollte sich etwas anders hinsetzten, doch ließ sie es schnell mit einem Zischlaut sein.
Der Fuß schmerzte. Und es schien als würde es von Stunde zu Stunde schlimmer werden.
Anschauen wollte sie ihn sich schon lieber nicht mehr. Sie hätte eh nicht darüber urteilen können, was da
vor sich ging. Nur, das es schmerzte.
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