Autor Thema: Zwergische Erziehung  (Gelesen 8082 mal)

Offline Dakur Graustein

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Zwergische Erziehung
« am: Januar 12, 2010, 23:07:45 Nachmittag »
Hallo zusammen,

aus gegebenen Anlass denke ich darüber nach, wie man sich die Erziehung in einer zwergischen Kultur vor zu stellen hat. Meiner eigenen Meinung nach stelle ich sie mir sehr streng und konservativ vor. Bleibt allerdings die frage wie streng und wie konservativ. Klar für Menschen steht körperliche Züchtigung nicht zur debatte, bei nem Zwergen hingegen könnte ich mir das schon gut vorstellen, so wie früher zu omas Zeiten in der Schule z.B. mit nem Stock oder kleinem Hammer auf die Finger oder beim Training bei falscher Haltung auf das jeweilige Körperteil, schmerzhaft aber nicht gefährlich.

Ich würde mir das so vorstellen mit Klaren Ansagen und klaren Konsequenzen und dazwischen gibs kein Aber, weil Ordnung muss sein.

Wie seht Ihr das und wie stellt Ihr Euch das vor. Und ich denke das steht absolut nicht im Widerspruch zu der Liebe der Eltern, man darf da eben keine modernen Menschlichen Maßstäbe anlegen. Man kann ja durchaus zum wohle den Kindes handeln, wenn man der Meinung ist, daß nur eine strenge Erziehung einen guten Zwerg aus dem Kind macht.

LG Thomas


P.S.: Ava und Ingrascha, bitte das Thema nicht aus charaktersicht beantworten ;) *ggg*
Bis denn
Dakur

Gortek Donnerschlag

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #1 am: Januar 12, 2010, 23:13:57 Nachmittag »
Also ich bin der selben Ansincht, wie die von Warhammer, das nie ein Zwerg oder Zwergin, die Hnad gegen ein Kind, egal welcher Rasse erheben würde. Die Erziehung bei Zwergen ist gewisse streng aber ich denke, brüllen oder böse gucken hielft meist mehr als zu hauen  ;)
Und wie gesagt denke das ein Zwerg noch nicht mal nem Orkkind ne Ohrfeige geben würde

Andra Grollfaust

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #2 am: Januar 13, 2010, 10:27:32 Vormittag »
Hm.. bei Orks wär ich mir nich sicher, aber grundsätzlich denke ich, dass Zwerge trotz der Rauhheit gerade zu Kindern streng aber gerecht sind und ohne körperliche Züchtigung zurecht kommen... also für mich passt das einfach nich ins Bild, dass ein Zwerg oder eine Zwergin Kinder schlägt... denke da sind eher erzieherische Maßnahmen wie Steine schleppen oder ähnliches passender.

Vor allen Dingen denke ich, dass Zwergenkinder eher selten soo ungehorsam sind, dass ein Zwerg dermaßen ausrasten könnte. Vielmehr werden kleine Zwerge quasi von Geburt an so erzogen, dass sie ihre Eltern und natürlich ihre Ahnen ehren und nicht einmal im Traum daran denken würden, ihnen Schande zu bereiten... das geht quasi gegen die zwergische Natur. Was jetzt aber au nich heißen soll, dass es keine kindlichen Rotzlöffel gibt ;)

Offline Goras

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #3 am: Januar 13, 2010, 11:02:05 Vormittag »
Kinder in Watte zu packen ist genauso unsinnig wie Misshandlung. Ein gelegentlicher Klaps zum richtigen Zeitpunkt kann Wunder wirken. Mit Klaps meine ich etwas, das eher erschreckt als weh tut- und mit Sicherheit nichts, das verletzt. Unsere Kinder werden ihren Anteil an Verletzungen auch anderswo finden- egal ob bei der Arbeit oder im Kampf. Zu Hause sind sie sicher, und genau das sollen sie auch bei Gedanken ans Zuhause fühlen!

Eine etwas rauere Kindheit (gelegentlich mal ein verschrammtes Knie oder ne zerrissene Hose vom Rumtoben)...- alles, was uns nicht umbringt, macht uns stark. Es heisst nicht umsonst "Gebranntes Kind scheut das Feuer"... gebranntes, nicht etwa gewarntes! Manche Erfahrungen müssen die Gören auch mal selbst machen, egal wie sehr man sie liebt. Also würde ich einem Zwergenkind einen ziemlich großen Freiraum einräumen und erst eingreifen, wenn es sich das Knie aufgeschrammt hat. Sowas lehrt Verantwortung und Umsicht.

Zwerge sind u.a. auch dafür berühmt, wieviel sie einstecken können. Sie ertragen "Mühsal, Hunger und Wunden" (Tolkien) wie kein zweites Volk. Auch zum Durchhalten muss man erst mal erzogen werden. Nun ist Arbeit nicht unbedingt eine Strafe (zumindest nicht für einen Zwerg!), also sollte das Pensum auch entsprechend groß sein, wenns als Bestrafung benutzt wird.
Außerdem glaube ich, dass man "Zwergsein" nicht erlernen kann, sondern dass es viel mit der Vorbildwirkung zu tun hat. "Meine Vorfahren haben das schon immer so gemacht". Vielleicht orientieren sich Zwerge deutlich mehr an Eltern und der Umgebung als an Gleichaltrigen- wobei Geburten bei uns eh seltener sind und damit weniger Gleichaltrige zur verfügung stehen, denen man was beweisen muss.
Ein Zwerg zu sein heisst stark zu sein- ein Zwerg zu sein heisst weise zu sein. Und wenn ich nicht gleich mein Bier kriege, zeig ich dir, auf welche Weise ich dir ganz stark in den Hintern trete!

Offline Dakur Graustein

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #4 am: Januar 13, 2010, 11:56:49 Vormittag »
Zitat
Außerdem glaube ich, dass man "Zwergsein" nicht erlernen kann, sondern dass es viel mit der Vorbildwirkung zu tun hat. "Meine Vorfahren haben das schon immer so gemacht". Vielleicht orientieren sich Zwerge deutlich mehr an Eltern und der Umgebung als an Gleichaltrigen- wobei Geburten bei uns eh seltener sind und damit weniger Gleichaltrige zur verfügung stehen, denen man was beweisen muss.
Ja, genau deshalb dachte ich auch, daß in einer so uralten Kultur in der sich eigentlich nie was ändert eben auch die Erziehungsmethoden eben antiquerter und härter sind als heut zu tage und ich dachte mir, daß auch das ein Punkt wäre die Gesellschaft der Zwerge fremder dar zu stellen, weils eben von Zwergen und für Zwerge anders verstanden würde, als das jetzt auf uns als Menschen den Anschein hat.

Der Gedanke war eher, daß das Prinzip von Handlung und Konsequenz so tief in der zwergischen Kultur fest gesetzt ist, daß es keinerlei Einfluss auf das Gefühlsleben der zwergischen Familie hat. Soll heißen, das Kind fühlt sich nicht nur trotz der Ohrfeige oder dem Schlag auf die Finger in der Familie sicher und behütet, sondern gerade deshalb, weil es weiß, seine Eltern kümmern sich und die Handlung als solche grundsätzlich ganz anders bewertet, als ein Mensch das tun würde. Der gedanke war auch nicht, daß eine solche Züchtigung aus Wut oder hilflosigkeit der Eltern geschieht, sondern vielmehr als logische und in der Gesellschaft akzeptierte Konsequenz für falsches Verhalten.

Züchtigungen außerhalb dieser festen Regeln wären dann natürlich völlig außen vor und in dieser gedachten Gesellschaft noch viel mehr verpöhnt, nach dem Motto "Wer sich nicht selbst unter Kontrolle hat, darf niemand anders kontrollieren (der Spruch verliert leider durch die Ãœbersetzung etwas)"

Ich denke einfach, daß eine so strukturierte Gesellschaft wie die der Zwerge, ja auch irgendwo her kommen muss und niemals konsequent ein zu halten wäre schon garnicht über Jahrhunderte hinweg, wenn nicht irgendetwas ganz deutlich anders wäre als bei den Menschen. Ich denke dabei ja auch ganz bewußt nicht an richtig schlimme sachen, sondern eben "nur" an konsequente Verstärkung wie z.B. ne Backpfeife vom Handwerks lehrer, Ein Schlag mit dem Stock in die Kniekehle beim Waffenmeister usw. Ich denke da durchaus auch noch an meine Ausbildung zurück wo die Gegebenheiten unter Handwerkern doch deutlich rauher waren als in anderen Berufen.

Ich bin aber mal gespannt was noch so für antworten kommen, bis jetzt sieht es ja nach sehr moderner Erziehung aus ;).
Bis denn
Dakur

Gorax

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #5 am: Januar 13, 2010, 12:44:54 Nachmittag »
Ich kann anhand meiner eigenen Kinder sehen, daß eine Erziehung ohne Züchtigung hervorragend funktioniert.

Wenn ich nun davon ausgehe, daß Zwerge ihre Kinder ebenfalls mit sehr viel Zusprache, ohne Züchtigung erziehen, so unterscheiden sie sich in diesem Punkt schonmal SEHR deutlich von den Menschen ihrer Zeit. Es würde auch die Liebe des Zwerge zu ihrer Arbeit, ihren Sippen und Ahnen besser erklären. Die jungen Zwerge werden dazu angeleitet ihre Lebensweise zu lieben und nicht sich vor Konsequenzen zu fürchten.
Zwergenkinder müssen keinen Blödsinn machen um die Aufmerksamkeit zu bekommen. Aufgrund der schwachen Geburtenrate werden Kinder auch gleich einen ganz anderen Stellenwert haben und erleben, daß sie Kinder der gesamten Sippe sind. 

Wir Bergspalter haben dieses Familienverhältnis auch auf unseren Umgang mit den Göttern, bzw. dem Gott Angrosch übertragen. Angrosch ist kein König, kein strenger Lehrer, sondern unser Väterchen. Und so sprechen wir mit ihm, respektvoll, aber so wie die Schnut gewachsen ist.


Furioh!!

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #6 am: Januar 13, 2010, 15:40:17 Nachmittag »
Ich würde auch meinen, schließlich machen Zwerge generationen lang dieselben Berufe um diese zu perfektionieren, warum sollten sie nicht auch die Erziehung perfektioniert haben?

Ava

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #7 am: Januar 15, 2010, 11:03:09 Vormittag »
Ein sehr interessantes Thema! :)
Und ich finde die Ansätze hier schon sehr klasse!
Wenn man das zusammenfasst, sieht das schon gut aus....mal sehen...
Also ich bin der Meinung, dass die Erziehung der Zwerge schon sehr streng ist, und auch konservativ.
Bei einem jungen Zwerg ist vielleicht auch mal der ein oder andere Klaps angebracht, wie es Goras meinte, um die Kleinen zu erschrecken.
Wenn die Kinder etwas größer sind, wird geschaut, welchen Weg sie einschlagen wollen, also was ihnen liegt, um ihnen dann die Grundlagen bei zu bringen.
Denn ich denke, das bei Zwergen früh geschaut wird, wie sie dem Clan nutzten und was ihnen vor allem liegt...ich habe da gerade Bienenvölker im Sinn, jeder bringt sich in die Gemeinschaft mit ein, und so entsteht das große Ganze!
Was nutzt es, wenn der Sohn beim Schmieden in die Fussstapfen vom Vater treten soll, er aber lieber kämpft, das wäre ja Verschwenung, wenn man es nicht fördern würde.
Ansonsten würde ich es zusammenfassen aus Euren Posts.
@Gorax: Bei Dir finde ich den Ansatz, es den jungen Zwergen mit viel Zuwendung und Zusprache schmackhaft zu machen, und es ihnen nicht "einzuprügeln" sehr gut.
Wie schon oben gesagt, nutzt es ja niemanden, wenn Sohn/Tochter einen Weg einschlagen müssen, den sie nicht wollen, das wäre dann eher bei Menschen der Fall!
Und deswegen bin ich da auch ganz Deiner Meinung, was die Liebe zur Arbeit, ihrer Sippe und den Ahnen angeht, denn jeder im Clan hilft halt mit, und kann seine Erfahung an die jüngeren Weiter geben.
@Dakur: Ich sehe es auch so, dass es eben Konsequenzen aus der Reaktion heraus gibt, also wenn ich die Waffe des Meisters nicht ordentlich pariere oder nicht aufpasse, werd ich nunmal getroffen, oder hau mir mit dem Hammer auf den Daumen, oder stech mir in den Finger (näh mir meinen Finger fest*g*), wenn ich den nicht schnell genug weg bekomme. Aber ich weiß nicht, ob der Lehrmeister eine Backpfeife gibt, wenn der Schützling etwas falsch gemacht hat.
Da wäre ich eher für Andra`s Idee, mit dem Steineschleppen, oder den Schützling etwas machen zu lassen, was er nicht gerne tut...aber Steine schleppen ist super...das ist ätzend anstrengend, und gibt aber Muckis als Nebeneffekt! ;) ;D
Es würde eben drauf ankommen, was man als junger Zwerg lernt.
Eine Heilerin Steine schleppen zu lassen...weiß ich jetzt gerade nicht, aber bei ihr wäre es dann sinniger, sie die Sache, die sie falsch gemacht hat, immer und immer wieder wiederholen zu lassen, bis es im Schlaf klappt! Denn bei dem Job geht es um das höchste, das Leben! Und wenn da was schiefgeht, wäre das fatal!
So nun noch ein Schlusssatz zu Dokyph...Da gebe ich Dir vollkommen recht, dass sie ihre Berufe perfektioniert haben, und deswegen hilft im Clan auch jeder mit...aber ich fürchte Erziehungen kann man nie perfektionieren, denn jeder ist anders...man muß es halt herausfinden, was hilft  :)

Soweit von mir...
VLG!
Ava  :)


Gorax

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #8 am: Januar 15, 2010, 11:19:09 Vormittag »
Ich denke der Zwerg sollte sich von der übrigebn gedachten mittellaterlichen Fantasy Bevölkerung abheben.
Eine Strenge Erziehung mit angewandter Züchtigung entspräche aber eben der menschlichen Erziehung.

Berkwerksfähigkeiten müsste jeder Zwerg erlernen, denn es ist unser Lebensraum. Jeder Zwerg wird lernen "den Berg zu lesen" wie andere Kinder ihren Lebensraum erklärt bekommen. Orientierung, Mineralogie, Statik etc. muß auch die Zwergenheilerin drauf haben. Schließlich lebt sie unter der Erde.

 

Bâlindur Felsenzorn

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #9 am: Januar 15, 2010, 12:17:09 Nachmittag »
Also ich finde die Ansätze super, vorallem das mit den Steine schleppen als Bestrafung.

Ich stell mir eine Art öffentliche Einrichtung vor, wo die Zwerge getrennt von ihren Eltern erzogen werden. Dort lernen sie Diszplin und Ordnung, Lesen, Schreiben, kämpfen usw.. Nur zu Festtagen dürfen die Zwerge zu ihren Eltern nach Hause. Nach Ableistung dieser strengen Schulzeit folgt, dann der Grundwehrdienst, welcher sehr anstrengend ist. Dort lernen die Zwerge zu Kämpfen und Schlachtdisziplin. Anschließend gehen sie dann in die Lehre bei ihrem Vater, sind jedoch parallel dazu ihr ganzes Leben wehrpflichtig.

Gorax

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #10 am: Januar 15, 2010, 13:40:59 Nachmittag »
Nö, also das gefällt mir garnicht.
Wie soll der Zwerg denn die Bindung zur Sippe aufbauen, wenn er gleich rausgerissen wird.
Wir brauchen keinen Accord Power Drill, wir sind Zwerge. Wir haben Zeit.

Rechnen, Lesen Schreiben lernen wir an den Wänden unserer Hallen, die mit den Chroniken unseres Volkes verziehrt sind und die uns die Langbärte vortragen und uns dabei die Schriftzeichen erklären. Auf Stein- und Metallplattenmm lernen wir sie zu gravieren, bis unser erstes eigenes Stück in die Wand eingelassen wird.

Kämpfen lernen wir mit den Brüdern und Vätern. Ein Zwerg ist ein Zwerg und nicht einfach ein Soldat, ein Schlachtvieh, Kanonenfutter.

Ein Zwerg flieht nicht aus der Schlachtreihe, er bleibt standhaft. Aber nicht, weil er Angst vor den Kansequenzen hat, sondern weil er sein Volk und die Zwerge rechts und links neben sich liebt.

Wir sind keine Menschen, die sich ständig gegenseitig betrügen, bestrafen, quälen und bedrohen.


[Edit ] was ausführlicher.
« Letzte Änderung: Januar 15, 2010, 13:46:41 Nachmittag von Gorax »

Offline Gomgar

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #11 am: Januar 21, 2010, 00:55:45 Vormittag »
Gorax du sprichst mir aus der Seele . Genau so stell ich mir das auch vor.

Xolkar Xorekson

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #12 am: Januar 21, 2010, 07:23:49 Vormittag »
Das ist toll wenn man nix sagen muss, weil Gorax alles vorweg nimmt ;-)

Danke Gorax.

Offline Dakur Graustein

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #13 am: Januar 21, 2010, 09:32:22 Vormittag »
Ok, ok, ;) da hier ja weitgehenst Konsenz zu diesem Thema herrscht, werd ich mich wohl dem Konsenz anschließen :).
Bis denn
Dakur

Offline Ragna

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Re: Zwergische Erziehung
« Antwort #14 am: Januar 21, 2010, 11:11:57 Vormittag »
Werden Zwerginnen anders erzogen als Zwerge? Oder gehen alle erst einen Weg und spezíalisieren sich dann später, lernt also auch ein Zwergenmädchen kämpfen - oder kann sie es sich, im gegensatz zu Zwergenjungs "aussuchen"?
Der Text? Ist wichtig!
Die Lautstärke? Ist auch wichtig!
Und die Melodie? Ist scheißegal!

Und außerdem hat Kerg Schuld!