Autor Thema: Der Tod eines Dritten  (Gelesen 15887 mal)

Markhelm

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Der Tod eines Dritten
« am: November 02, 2008, 15:30:17 Nachmittag »
Markhelm starb im den Südlanden.

Dort wo sich die Elfen und andere Feiglinge flüchteten blieb er, mit wenigen anderen um den letzten verzweifelten Ansturm der Orks zu trotzen und am Leben zu bleiben.
Es wahr nicht sein Krieg doch wusste er dass alle mit dem Rücken zur Wand wahren und es keine Hoffnung auf Ãœberleben gibt.

Er wusste dass Vraccas ihm zu seiner Esse holen wollte, den er schickte einen Glühenden Funken zum Himmel um Markhelm zu zeigen dass seine Zeit gekommen ist.
Mit dem Schreien Vraccas und für Candogar auf dem Lippen rannte er in die Horde Ork`s hinein und erschlug noch ein paar bis sie sich auf ihn stürtzen und abstachen.

Er starb mit einen lächeln und mit den Worten "Ulfiè endlich sehe ich dich wieder"
« Letzte Änderung: November 02, 2008, 17:38:39 Nachmittag von Mahr`grim »

Kurtak

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Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #1 am: November 02, 2008, 15:35:10 Nachmittag »
Oha....das kam unerwartet. Es scheint eine Eigenart des Todes zu sein. :(

Norvi

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Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #2 am: November 02, 2008, 19:29:46 Nachmittag »
Als Zeuge von Markhelms Tod (naja, zumindest quasi Zeuge, denn zu dem Zeitpunkt lag ich mit gebrochenem Schädel auf dem Boden rum) kann ich sagen: Er hat ehrenvoll und mutig gekämpft, ist selbst im Angesicht der Niederlage nicht zurückgewichen und hat einen Tod erlebt, der eines Zwergen würdig war! Seine Leiche wird im Lande Bräland beigesetzt, inmitten der Gruft, deren Stollensystem Markhelm noch an diesem Tag gemeinsam mit Anderen erforscht hat.

Varik

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Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #3 am: November 02, 2008, 20:14:20 Nachmittag »
Ein tragischer und unverhoffter Verlust, der viel zu plötzlich kam...
 Kaum kenne ich einen meiner Brüder, schwindet er dahin...

 Die Dritten werden um dich trauern und deinen Namen in die Schwarze Steintafel eingravieren...

Wilma

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #4 am: November 02, 2008, 20:25:32 Nachmittag »
"Oh..."
Da verschlägts Wilma glatt die Sprache. Hilflos zuckt sie mit den Schultern, nickt einmal zum Abschied......

Kümmi mit der Eisenaxt

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #5 am: November 02, 2008, 20:26:44 Nachmittag »
ich schliesse mich Gori'mgars worten an die dritten werden sich deiner taten immer erinnern ...
ich denke ich spreche auch für Gori'mgar wenn ich hier und jetzt schwöre
das wir dritten deinen tod rächen werden blut für blut ich werde nicht eher ruhen bis der jenige der dich gerichtet hat
nicht mehr unter den lebenden weilt ...

Norvi

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #6 am: November 02, 2008, 21:46:23 Nachmittag »
Ihr solltet wissen, dass Markhelm vor seinem Abtritt noch eine wirklich erwähnenswerte Aktion gebracht hat:

Als die Orks auftauchten, griff er sich die Schiefertafel, auf der die Preise der Taverne standen, sprang mitten zwischen die Feinde hinein, schrie den Schlachtruf: Ȇbernachtung: Zwei Kupfer!« und verdrosch die Orks mit der Preistafel, dass ihnen Hören und Sehen verging.

Leider fand er kurz darauf den Tod. Aber an diese - seine letzte - Szene werde ich mich gerne zurückerinnern!  :D



P.S. Das mit der Rache hat sich erledigt - soviel ich weiß, ist kein einziger der Orks mit dem Leben davongekommen.
« Letzte Änderung: November 03, 2008, 01:29:51 Vormittag von Norvi Ohneclan »

Kümmi mit der Eisenaxt

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #7 am: November 03, 2008, 14:52:06 Nachmittag »
Norvi der racheschwur gehts auch gegen die ganze ork rasse ^^xDalso nich nur gegen die ork ^^

Norvi

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #8 am: November 03, 2008, 15:51:44 Nachmittag »
So, so... Du willst also »nicht eher ruhen«, bis du die gesamte Rasse der Orks im Alleingang ausgelöscht hast? Äh, jaaaa, genau...  :D

Kümmi mit der Eisenaxt

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #9 am: November 03, 2008, 18:02:16 Nachmittag »
ach norvi kein prob ^^einfach alle ork umhauen die mir vor die Axt bzw Den hammer kommen ^^ ;D

Varik

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #10 am: November 03, 2008, 19:42:10 Nachmittag »
vor allem, norvi, bambur is nich allein^^
Hoffentlich gibts genug für uns beide, nich wahr Bambur?^^

Kümmi mit der Eisenaxt

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #11 am: November 03, 2008, 19:47:57 Nachmittag »
Danke ich wusste das mein Stammesbruder zumir hält
wenn es darum geht unseren Bruder Markhelm zurächen
so frage ich nun wer schliesst sich uns an ?ß
es wird zeit Orks zujagen ...

Grimon Warimssohn

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #12 am: November 04, 2008, 01:29:51 Vormittag »
Markhelm Schwertaxt
vom Clan der Blutaugen

Hier fiel er am dritten Tag im neuen Jahr nach Durins Zählung - das ist der erste Tag im Novis des 1008. Jahres von Bräland und des 4334ten s.d.B.

Kein Ork kam an seiner Axt vorbei. So wurde Brälands Grenze gehalten, der Wald trank Orkblut und die Sterne des Himmels weinten weiß und rot in glühendem Erz. Hier stürzten die fünf Wächter und heute endete das Heer des Orkfürsten.

Offline Dakur Graustein

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Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #13 am: November 09, 2008, 02:04:00 Vormittag »
Hier bitte nur Mitleidsbekundungen oder Gedenken des Toten, wer nix gutes zu sagen hat, schweigt, denn wer er auch war, er war ein Zwerg und hat Respekt und Anstand verdient, dies ist der Ort an dem wir den Toten mit Andacht gedenken.
Bis denn
Dakur

Ekril

  • Gast
Re: Der Tod eines Dritten
« Antwort #14 am: November 09, 2008, 20:13:09 Nachmittag »
Norvi hat letzte Woche ein Lied über Markhelms Tod geschrieben. Da er selbst erst nächste Woche wieder online sein kann, stelle ich das für ihn ein. Intime wird sein Charakter Dwai Rachetod das Lied sofort nach seiner Genesung am Grabe Markhelms singen.

Ansonsten natürlich auch von mir herzliches Beileid zum Verlust dieses Charakters!


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Markhelm

Wir trauern um einen Gefährten,
Der Seite an Seit’ mit uns stand
Als gegen Zombies und Orks wir uns wehrten
Nah den Wäldern, dem Dunkellichtland.

Er focht standhaft und ohne zu weichen,
War ein mutiger, ehrbarer Zwerg.
Doch er bleibt in den menschlichen Reichen –
Niemals kehrt er nach Haus in den Berg.

Refrain:
In ein Grabmal, aus Steinen geschnitten,
Trugen wir einen tapferen Mann:
Er hat mit uns in Bräland gestritten,
Markhelm Schwertaxt vom Stamme der Dritten,
Ein junger Krieger vom Blutaugenclan.

Er war einer der Fünfe, die stiegen
In das Labyrinth unter der Gruft,
Ãœber Fall’n und Phantome zu siegen,
Fern von Tageslicht und frischer Luft.

Erst nach endlosen, mühsamen Stunden
Ließ die Kammer des Wissens sie ein.
Hätten sie keine Lösung gefunden,
Wär’n wir alle tot, nicht er allein.

Refrain

Hüter Rufus gab Seele und Leben,
Zu beenden den schrecklichen Krieg.
Nur wenig Orks konnt’ es noch geben,
Zum Greifen nah schien uns der Sieg.

Doch die Langen sind feige geflüchtet!
Es lag nun an den Zwergen allein.
Da sein Dolch und die Streitaxt vernichtet,
Schlug er mit dem Tavernenschild drein.

Refrain

Der Steinkreis, er wurde vernichtet
Zu befreien die uralte Macht.
Sie hat all uns’re Feinde gerichtet,
Hat den Sieg uns letztendlich gebracht.

Es war an Markhelm, ein Siegel zu brechen,
Zu entfesseln das Böse im Wald.
So gelang ihm, sich selber zu rächen,
Denn das Trommeln der Orks ist verhallt.