Zwergenheim

Intime => Intime Archiv => Tynriginul (Kampagnenspiel) => Thema gestartet von: Frostie am August 16, 2010, 17:33:40 Nachmittag

Titel: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am August 16, 2010, 17:33:40 Nachmittag
Ein Administrator des Imperiums sa߸ etwas missmutig auf seinem Pferd und betrachtete die handvoll Soldaten die damit beschäftigt waren einen Pfahl in die Erde zu schlagen.

Hier sollte also die Zwergensiedlung hin wo die Baumeister und Handwerker wohnen sollten. Das würde ein Aufwand werden, Zwerge waren ein problematisches Völkchen...
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Osgi Stanwurt am September 02, 2010, 21:29:54 Nachmittag
viele Stunden musste der Administrator des Imperiums warten, bis seine Geduld mit den ersten Geräuschen der aufkommenden Wandergemeinschaft belohnt wurde. Allerdings war das stampfen der Füsse zu leise, als dass es von Vielen zu kommen schien und ausserdem wurde es von dem stetigen Grummeln und schimpfen ihres Besitzers übertönt. Sogar das rythmische poltern einesnbaschlagener Holzräder ging in der Schimpftirade unter.

"Schlacke! Bei den gesegneten Händen meines Urgrossonkels Blindur, nutzloses Pack! Warten, bis sie ein Pony oder gar ein Pferd haben, ha! DIese Milchbärte wissen wohl nicht, dass Nichts besser zieht als, die von der Arbeit gestählten, Arme eines Zwergen. Pferde.... sie wollen doch tatsächlich Pferde! Warum nur Pferde?! Fressen viel aber tragen nicht halb so viel wie ein Pony und sicher nicht mal den zwölften Teil dessen, was ein Berzwerg ziehen kann!"

Schnell und abgehackt waren die Wörter des Zwerges zu vernehmen. Gesprochen in einem ungewöhnlichen Dialekt, welche nur allzu deutlich machte, wie selten der Reisende die Sprache der Menschen nutzte. Vielleicht waren seine Wörter auch nur deshlab so schwer zu vernehmen, weil diese zwischen Keuchen und Hecheln aus dem dichten, schwarzen Bart geprest wurden. Grund für den rasselnden Atem war ein grosser Wagen aus Holz, welcher der Zwerg alleine zu ziehen versuchte. Eine grosse Plane hielten Regen und Blicke vom Inhalt fern. Er kam nur schwerlich voran, sodass der Administrator lange genug in den Genuss der Fluchwörter kam, um sich langsam an den Dialekt zu gewöhnen.

Als dann der Zwerg vor der imposanten Landschaft (und damit direkt neben dem Imperiumsangehörigen) stand, wichte er sich erstmal den Schweiss ab und stützte sich gegen den Karren. Die Begrüssung des Administrators quittierte er schnell mit der erhobenen Hand, sodass er Diesem das Wort abschnitt, ehe irgend ein Name genannt werden konnte. Er griff in einigen seiner zahlreichen Beutel und stopfte in Ruhe eine Pfeife aus grünem Marmor, ehe er sein Blick über Reiter und Reittier schweifen liess, ehe er begann zu sprechen.

"Du bist wohl vom Imperium, was? Ich hoffe nur, dass sich wenigsten eure Hilfskräfte nicht auf Pferde verlassen, wenn sie hier arbeiten wollen. Wenn doch, dann schicke ich sie sofort wieder weg. Pferde... für schwere Arbeit... ha!
Ich sag dir jetzt was, Menschling. Hör auf den Rat meiner Tante Svenja. Pferde sind vorne und hinten gefährlich und dazwischen... sind sie verdammt unbequem."

Der Blick des Zwergs durchforstete lange die Gesichtszüge des Reiters nach Spuren der ersten Gesässschmerzen, während er seine Pfeife paffte und sich durch den Bart strich. Und gerade als sich sein Gegenüber wieder gefangen hatte und ihn nun endlich begrüssen wollte, begann er weiterzusprechen. Der bedauernswerte Mann gerade mal genügend Zeit Luft zu holen und kam gar nicht erst zum ersten Wort.

"Aber deswegen sind wir ja nicht hier, nicht war. Du bist sehr schweigsam für einen Menschling, verschwendest nicht viele Worte, das gefällt mir. Die Leute vom Imperium wussten wohl, wen sie am besten schicken sollten. Aber wenigstens vorstellen hättest du dich können, jetzt muss halt ich den Anfang machen.
Osgi Stanwurt, Sohn des Graggi Stanwurt, vom Klan der Silberbärte und Mitglied der Gilde Doppelkopf. Ich erspare dir meinen vollen Namen und gebe mich mit der Kurzfassung zufrieden, denn ihr Menschen habt, was so wichtige Sachen angeht ja komischerweise ein erstaunlich schlechtes Gedächtniss. Die einzig wichtige Information für euch ist wohl, dass ich für die Aushebung des Burggrabens und des Gangs zuständig sein werde. Nennt mich also von mir aus einfach Mineurfachmann."

Ein kurzes Nicken begleitete die Begrüssungsworte. Händeschlag oder mehr lag nicht drin. stattdessen schwenkte eben Diese in die entgegengesetzte Richtung und deutete auf den Horizont.

"Die anderen sollten bald kommen, allerdings wollten einige Milchbärte nicht ohne Lasttier weiterziehen und so machten sie Rast, wo keine nötig war. Mit ziemlicher Sicherheit haben diese Frischlinge zuviel Zeit mit Durgrim verbracht und sind inzwischen genau so lieblich geworden. Ich glaube, es waren sogar Maschinisten."

Nur das anheben der Barthaare verrieten das Grinsen Osgis, während er von Durgrim sprach. Doch es wurde breiter, als sich die ersten Schemen vom Horizont erhoben nur um von Minute zu Minute zu wchsen. Der Rest kam an und Arbeiten konnten beginnen.

Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Gortek Donnerschlag am September 02, 2010, 23:27:12 Nachmittag
Durgrim hielt kurz inne und betrachtete den Platz von weitem. Er war nun fast da. Er legte kurz seinen Rucksack ab und kramte kurz nach einer kleinen, reich an gold verzierten Flasche und nahm einen Schluck. Er schaute wieder nach vorne und erkannte von weitem einen Zwerg und ein Langbein. Von der Geräuschkullisse konnte es nur Osgi sein. Allein bei dem Gedanken tat ihm schon das Langbein Leid. Warscheinlich kannte er bereits den halben Stammbaum des Zwergs und durfte sich bereits einige Anhöhren. Durgrim schulte kurz den Kopf während er vor sich hin grinste, nahm noch einen großen Schluck seines Schnapses, bevor er sich seinen Rucksack wieder auf den Rücken schnallte und sich zu Osgi aufmachte, der inzwischen verstummt zu sein schien.

Als er endlich ankamm betrachtete er kurz das Langbein, was ihn leicht verzweifelt anguckte und betrachtete dan Osgi. Der sich gelassen gegen seinen großen Waagen lehnte und erstmal grinsend eine rauchte. Durgrim war sich sicher, das er entweder sich daran erfreute, das er das Langbein in die Verzweiflung getrieben hat oder er hatte mal wieder hinter seinem Rücken über ihn geredet. Er war sich nicht sicher was es war, aber er schaute ihn leicht mürrisch an und ging schließlich zum Langbein um sich vorzustellen. "Durgrim Axtschmied, Sohn des Gorak vom Klan Hammerfaust ist mein Name. Ihr seid wohl der... der Administrator oder so, reicht wenn ihr euch vorstellt wenn alle da sind. Warscheinlich verdaut ihr eh erstmal noch en halben Stammbaum von Osgi. Aber ihr habt Glück und müst euch nicht viel merken. Merkt euch einfach nur Osgi... Mineuer und Durgrim... Maschinist."

Er drehte sich um ging zu Osgi, lehnte seinen Rücksack gegen Osgis Waagen und betrachtete diesen. "Also unter leichtem Gepäck verstehe ich ja einen Rucksack zu befüllen und nicht die halbe Binge einzupacken... aber naja, wie war das noch... Eine Spitzhacke für jede Gesteinschicht... Urgroßonkel Blindur hatte ja drauf geschworen das man nur so vorran kommt... achja und die Spitzhacke des Ururgroßvaters ohne die du ja nie in die Mine gehts... dan noch ein Paar Lampen fals die Menschen keine haben, nicht das wir nicht vor Ort welche herstellen könnten... nein... Tante Svenja sagt ja immer nimm mit soviel du tragen kannst, sicher ist sicher oder so... jaja... man merkt das ich ne Weile mit dir unter wegs war" Durgrim grinste Osgi dabei schelmisch an
"Aber nun mal die Diamanten vorn Stollen, haste dir schon einen Ãœberblick verschaft wegen dem Boden hier? Wo wir auf Wasser stoßen könnten, wo der Boden Fest genug für Hütten ist, wo der Boden beonders fest ist für die Werkstädten? Einen gewissen Bereich wollten wir ja auch untertunneln." Nun lehnte sich Durgrim schließlich an Osgis Waagen, kramte wieder seine Schnapsflasche raus, nahm nen Schluck und reichte sie zu Osgi weiter.
"Was meinste wie lange die anderen noch brauchen? Ich wollte vorm Sonnenuntergang das Lager aufgeschlagen und die Gebäude abgesteckt haben"
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Dakur Graustein am September 03, 2010, 20:30:03 Nachmittag
Zwischen den Kurzbärten stand ein junger Novize, der noch ziemlich unsicher war. Zwischen all den wichtigen Leuten wollte er blos keinen Fehler machen und sich blamieren, schließlich hatte Dakur ihm aufgetragen ihn hier zu vertreten. Noch immer wunderte er sich, warum Dakur gerade ihn ausgewählt hatte, denn schließlich hatte er sich mit nichts hervor getan und war ganz sicher keiner der besten Novizen im Tempel gewesen. Gerade deshalb wollte er aber auch diese Chance nicht verstreichen lassen, oder gar ruinieren. Er war hoch motiviert und bereit sein Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen. Besser hätte er dabei mal auf seine Füße geachtet, als er gedankenversunken über selbige stolperte und sich samt des Banners, daß er trug, lang legte. Natürlich, schließlich war er ein echter "Glücksvogel", hatte er das einzige Schlammloch in 100m entfernung gefunden und hiermit auch eingeweiht. "Herzlich willkommen in der neuen Welt, daß hast Du ja mal wieder prima hin gekriegt!" dachte er bei sich, als er sich wieder aufrappelte und damit begann seine Kleidung vom Schlamm zu befreien. Es war geradezu ein Wunder, daß dem Banner nichts passiert war. Tja, er war genügsam geworden und erdultete den Spott der anderen Kurzbärte, denen er, mal wieder, eine unfreiwillige lustige Abwechslung geboten hatte.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am September 03, 2010, 21:21:42 Nachmittag
Der Administrator wartete erstmal bis auch wirklich jeder Zwerg alles erzählt hatte was es so zu erzählen gab. Eilig hatte er es durchaus nicht, ob er jetzt hier draussen auf dem Pferd saß oder drinnen in der Schreibstube war ihm herzlich egal. Die Soldaten hatten inzwischen ein Schild an den Pfahl gehängt auf dem kurz und bündig "Baugebiet" stand. Es musste ja alles seine Ordnung haben.

Als auch wirklich alle Namen genannt und Väter aufgezählt und Schimpfworte gegrunzt waren Stieg er erstmal vom Pferd ab und genehmigte sich einen Schluck aus seinem Schlauch. Anschließend bot er den Schlauch den Zwergen an und sagte:

"Dem Imperator zum Gruße, ich bin Alrik Scheuermann, Sohn des Hubert Scheuermann, aber im allgemeinen reicht "Administrator Alrik " vollkommen um meine Aufmerksamkeit zu erlangen. Herzlich willkommen im Imperium von Ankoragahn, bzw. dem Herzogtum Axtfels. Hier soll Eure Bausiedlung hin, dahinten (er deutete gen Norden wo sich eine Staubwolke zeigte) kommt eine kräftige Ladung Bauholz für Eure Hütten oder was immer Ihr Euch hier errichten wollt und ein oder Zwei Fässer Vodgor sollten auch dabei sein. Braucht Ihr nochwas oder habt Ihr Fragen?"
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am September 03, 2010, 21:30:35 Nachmittag
Dokyph kam mit einer Kleinen nachzügler Gruppe als letzter an.
Wie es aussah hatten sich schon alle einander vorgestellt und Dokyph wollte das angehende gespräch nicht Stören.
Er Gesellte sich einfach zu den Andern, sein Reisegepäck stellte er Neben sich auf den Boden, trank  dann einen schluck und versuchte so unauffällig zu bleiben wie möglich.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am September 03, 2010, 21:34:45 Nachmittag
(Im schlauch ist ein ziemlich starker Rotwein ^^)
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Ideglim Biirson am September 06, 2010, 14:20:23 Nachmittag
„Los schneller du alter Zosse...“ Ein junger Mann hoch zu Ross und im vollen Galopp reitet auf der Straße in Richtung Axtfels. Auf der Straße dahin ist nicht viel los, was ihm aber sehr zu gute kommt, da er es sehr eilig hat...

„Wie lange dauert es denn noch bis ich da bin“ denkt er sich während er dem Pferd die Spohren gibt. Dann endlich nach einer Woche Reise sieht er endlich ein paar Zwerge die gerade rumstehen und auf macht den Eindruck als würden sie auf etwas warten.

Auch die Zwerge bemerken denn Mann der es sehr eilig zu haben scheint. Der Mann wirbelt Unmengen von Staub auf als er sein Pferd zu stehen bringt und noch bevor es komplett im Stillstand ist springt er davon ab und läuft die letzten Schritte zu den Zwergen.

Der Mann ist gerade mal 1,88m und hat schwarzes Haar und keiner hat ihn je zuvor gesehen. Doch jetzt kann man erkennen, dass es sich um einen Boten handelt. „Ich suche einen Dakur Graustein. Ich hoffe der ist hier. Ich habe nämlich eine dringende Nachricht für ihn von einem Skeggi Biirson. „Ich habe auch noch eine Nachricht für einen Osgi, ebenfalls von diesem Skeggi. Hat jemand von euch überhaupt schon mal den Namen gehört, oder das hier gesehen.“ Er kramt in seinem Beutel herum und holt den Bergwerkshelm von Skeggi heraus...
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am September 06, 2010, 16:39:44 Nachmittag
"Sagt mir nichs der Name." meldet Dokyph sich gleich zu Wort
"Dakur kenn ich, aber der ist nicht da."
Zeigt nicht auf Dakur...
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Dakur Graustein am September 06, 2010, 21:22:20 Nachmittag
Der Novize schaut zu dem Boten hinüber und beißt sich vor nervosität glatt auf die Lippe "Mist...." denkt er bei sich als der Bote nach Dakur verlangt, denn eigentlich wollte er sich ja bedeckt halten. Zögernd hebt er den Arm und sagt erst zu leise dann bemüht lauter, so daß auch der Bote es verstehen kann "Ich...ich kenne Dakur...er ist auf dem Weg zu einer Menschenfestung, wegen irgendso einer Feier glaub ich..." plötzlich scheint der Kurzbart einen Geistesblitz zu haben und kramt in einer seiner Taschen und zieht dann triumphierend einen kleinen Stein hervor und präsentiert ihn wie etwas besonderes. Auf dem kleinen Stein sind aus der Nähe Runeninschriften zu erkennen. "Ich könnte Ihn aber kontaktieren, wird nur etwas dauern, dies hier ist ein erster Entwurf für die Steine die er Später im Rat weihen möchte, dieser hier bedarf jedoch noch eines kleinen Rituals, daß er mir bei gebracht hat. Und gaaanz wichtig, ich soll ihn auch nur stören wenns wirklich wichtig ist, ansonsten soll ich mich um alles kümmern, was er sonst so macht...." nachdem er den Arm wieder runter genommen hat schaut er den Boten erwartungsvoll an "Äh, was wollt Ihr...oder dieser Skeggi denn von meinem Meister?"
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Ideglim Biirson am September 07, 2010, 14:50:22 Nachmittag
„Verdammt... Was soll das heißen er ist nicht da?! Ich habe ein wichtige Eilnachricht für ihn.“ Er schaut den jungen Novizen an und meint „Kannst du mir sagen wo dieses fest ist, oder geht vielleicht einer von euch dort hin, da könnte er Dakur die Nachricht gleich mitnehmen und ich hätte meine Arbeit getan...
Dieser Osgi ist also auch nicht hier?“ Der Bote schaut erwartungsvoll in die Runde...
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Osgi Stanwurt am September 07, 2010, 20:36:13 Nachmittag
Durgrims Ankunft besserte Osgis Laune wieder ein wenig und dessen mürrischer Gesichtsausdruck zauberte ein breites Grinsen in des Bergzwergen braunem Gesicht. Er paffte noch einige Male an seine Pfeife und lachte leise in seinem Bart ehe er Durgrim antwortete. Er hatte Nichts gegen den Ingenieur, schliesslich war dieser auf seine ganz eigene Art doch ein treuer Weggefährte. Aber irgendwie versüssten sich die beiden Zwerge ihre Gespräche immer mit kleinen Sticheleien und Schadenfreuden.

"langsam könnte man denken, du wurdest von Menschen aufgezogen, oh Lieblicher. Jeder anständige Zwerg weiss, dass nur unser Werkzeug etwas taugt und willst du mir etwa wirklich sagen, dass wir HIER etwas anständiges schmieden könnten. Ich bitte dich, ausserhalb einer Binge kriegt man ja nie eine anständige Esse hin. Die Schmiedeessen, wie sie die Menschlinge benutzen, reichen von der Hitze, gerade noch aus um den Tabak in meiner Pfeife zu entzünden.
Und natürlich habe ich mir die Gegend noch nicht genauer angesehen. Erstens kann selbst ich nicht alles alleine machen und zweitens muss man mich ja nicht hetzen. Ich habe noch einige hundert Jahre vor mir, da werde ich ja wohl noch einige Stunden warten können um dafür beste Arbeit abzuliefern.
Und wenn wir schon vom Warten reden... ich hätte noch Tabak, falls du dem nicht abgeneigt bist."

Er reicjhte Durgrim seinen Tabakbeutel und das einzige, was eine ganze Weile aus seinem Munde kam, war der neblige Dunst des Rauchkrauts. Sogar bei der Begrüssungsrede des Administrators nickte er nur wieder leicht und lehnte dessen Angebot mit einem leichten Wink ab. Wer wusste schon, was sich in diesem Schlauch befand. Schlussednlich konnte es so ein Elbengesöff wie Wein oder irgend ein anderes Panschprodukt menschlicher Herkunft sein.

Erst als er den Helm Skeggis erblickte, schien die Ruhe verflogen. Misstrauisch betrachtete er den menschlichen "Boten" und verfolgte die ersten Worte genau mit. Er wartete ab, bis er gezielt nach ihm fragte um sich ins Gespräch einzuschalten. Der Helm verhiess Delikate Angelegenheit und dafür brauchte er all sein zwergisches Diplomatenkönnen...

"WOHER HAST DU DEN HELM, DU ELENDER DECKENSTOSSER!!! Wie bist du an Skeggis Helm gekommen du nichtsschaffender Dieb! Warscheinlich haben Deinesgleichen Skeggi übermannt und gefangen genommen und du Flaumgesicht willst uns wohl erpressen um ein wenig Edelmetall zu bekommen, was?! Du willst Edelmetall!? ICH GIB DIR EDELMETALL!!! Meine Goldbesetze Picke soll dir deinen Schä..."

Der Kopf und Bart wirbelten gefährlich schnell herum, als Osgi eine Hand auf seine Schulter spürte. Ein mahnendes Gesicht, dessen Bart ohne Zweifel Durgrim gehörte, machte ihn darauf aufmerksam, dass dieses diplomatische Gespräch eindeutig zu viel zwergische Komponente wie Direktheit und Rassenmisstrauen besass. Das Ergebniss war ein derbes Schimpfwort, welches nun im Hals stecken blieb und stattdessen einen Husten vorschickte um die Gegend zu erkunden. Der Husten entschied spontan, dass die Lage präkär mutete und rief sogleich nach Verstärkung. Erst nach einem kleineren Hustenanfall beruhigte sich der Mineur und atmete einmal tief durch, ehe er den Boten noch einmal ansprach. Die Waorte waren besser gewählt und die Lautstärke angenehmer, der Blick allerdings hatte sich kaum verändert.

"Ahh ja... ich hab mich wohl... etwas... ehhmm... hineingesteigert. Aber welcher Zwerg lässt sich auch seinen Helm von einem Menschen durch die Gegend tragen? Normalerweise müsste man Diesen schon den kalten Klauen eines Toten entreissen. Aber gut, was hast du zu sagen?"
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Gortek Donnerschlag am September 07, 2010, 21:05:23 Nachmittag
Durgrim bediente sich am Tabak und holte eine schlichte Holzpfeife raus, während er über die Worte von Osgi nur schmunzelte. Doch als er seine Pfeife grade ansteckte, wurde er und die anderen von einem Boten überrascht, der nicht die besten Nachrichten zu bieten hatte. Der Bote hatte kaum ausgesprochen, als Osgi sich grade voller inbrunst auf ihn stürzte wollte. Er hätte ihn warscheinlich bereits niedergeschlagen, hätte Durgrim nicht schnell seine Hand auf Osgis Schulter gelegt und ihn mahnende Blicke zugeworfen, um ihn zurück zu halten. "Wie soll er sich erklären wenn er bewustlos am Boden liegt."

Nachdem Durgrim es geschaft hatte Osgi ein wenig zu besänftigen, ging er mit einem ernsten Blick zum Boten hin. Er kratzte sich kurz im Bart und nahm sich schließlich den Helm. Er begutachtete ihn genau und so endeckte er schließlich auch die Stelle, an der Skeggi einst seinen Namen eingeritzt hatte. Er war dabei, als Skeggi ihn sich in Mythodea zugelegt hatte und genauso erinnerte er sich daran wie er seinen Namen darein arbeitete und ihm mal wieder unter die Nase hielt, das Maschinisten ja nicht arbeiten, das nur Mineure wirklich arbeiten...

Doch schließlich wendete er sich wieder dem hier und jetzt zu. Er drehte sich kurz zu Osgi um, der mitlerweiel normal mit dem Boten sprach und sagte,"Das ist gewiss Skeggis Helm... der Stinkt fast genauso schlimm wie Osgi... einfach wiederlich. Aber so sag wie kommst ausgerechnet du an seinen Helm? Und wehe du wagst es uns anzulügen..." Er reichte den Helm schließlich an Osgi weiter. "Hier nimm du ihn an dich bis wir Skeggi gefunden haben." Dan blickte er wieder zum Boten "Was die Nachricht für Dakur betrifft, die könnt ihr mir geben oder sagen, ich bin hier nur auf der Durchreise. Wenn das Grundlegende hier geklärt ist, so mache ich mich auf zur Feste, in der auch Dakur sein wird. Ich werde sie an ihn weiterleiten. Also raus damit und verschwende nich weiter unsere Zeit. Wir leben zwar länger als ihr, das heist aber lange noch nicht das wir mehr Zeit haben. Und Osgi hast du ja nun auch kennen gelernt und du kannst ihm seine Nachricht geben."

Schließlich verschrenkte er seine Arme und Blicke finster zum Boten rüber.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Dakur Graustein am September 07, 2010, 21:19:44 Nachmittag
Der Mund des Kurzbartes blieb verschlossen und der Kopf eingezogen während er staunend den großen zu sah während sie wichtige diplomatische angelegenheiten regelten. Langsam hatte er den Runenstein wieder weg gesteckt als habe er im falschen Moment vorlaut gehandelt. Nichts desto trotz, grummelte er leise in seinen noch kurzen Bart, während er murrend wieder schutz in der Menge suchte. Irgendwann würde er auch einer der wichtigen Zwerge werden und dann würde er lauthals krakelen und jungen Kurzbärten über den Mund fahren....


;)
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am September 09, 2010, 16:28:50 Nachmittag
Der Administrator und die imperialen Soldaten sahen sich das Geschehen aus einiger Entfernung an, sie hatten offensichtlich nicht vor sich in zwergische Angelegenheiten einzumischen.

Aus der Staubwolke am Horizont waren inzwischen einige große Ochsenwagen geworden die mit großen Baumstämmen beladen waren. Auf den Stämmen saßen einige kräftige junge Kerle mit Breitbeilen, allem Anschein nach wohl Holzfäller oder Zimmerleute.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Giselbart am September 09, 2010, 18:46:08 Nachmittag
Gieselbart atmete schwer. Er hatte rennen müssen, um den Anschluss zu den Ochsenwagen nicht zu verlieren. Das Gewicht seiner Rüstung, seiner Waffen und des kleinen Fässchens mit Bier, das er sich umgehängt hatte, waren eine Herausforderung für seine Ausdauer.
"Da habe ich seit etlichen Umläufen mal wieder ein bisschen Silber in meinem Beutel und was tue ich? Ich versaufe es..." grummelte er in seinen Bart. "Warum kann mir der göttliche Schmied nicht ein bisschen Verstand einhämmern, aber bald werde ich ja wieder ein paar meiner Brüder sehen und dann gibt es auch wieder gutes Bier! Verdammte Lange, wenn man zu viel Zeit unter ihresgleichen verbringt wird man genauso töricht wie sie!"
Er erreichte einen Wagen auf dem schon ein paar junge Männer auf Baumstämmen saßen und schwang sich auf einen der Stämme.
"Na ihr Bartlosen, habt doch wohl nichts dagegen, dass iches mir das letzte Stück des Weges bei euch gemütlich mache. Giselbart Eisenfaust mein Name, merkt ihn euch besser, denn dann wisst ihr mit wem ihr euch  auf keine Kneipenschlägerei einlassen wollt." Er grinste setzte sein Fass und seinen Rucksack. Er machte es sich bequem und sah in einiger Entfernung Oberirdische und Angehörige seines Volkes.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am September 09, 2010, 20:49:09 Nachmittag
Dokyph verstand nicht wirklich warum Osgi, so hiess der Zwerg wohl, gleich so schreien musste.
Er wollte eigentlich nichts sagen aber konnte es auch nicht mehr für sich behalten.
"Nur weil du einen Helm deines Freundes siehst musst du dich nicht so Aufregen. Nicht alle Menschen sind Mörder oder Bartabschneider, einige schon aber ich habe die erfahrung gemacht das diejenigen die es sind nicht zu mir spaziert kommen und nach mir fragen."
Dokyph wurde, da er doch erst seit kurzem wieder unter seinesgleichen ist und das auch nicht immer, zuspät bewusst was er, als Kurzbart, grade gesagt hatte und machte sich schnell möglichst Klein.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am September 10, 2010, 23:03:36 Nachmittag
Ein junger Zimmermann auf dem Ochsenwagen rückte zur Seite und machte dem Zwerg Platz.

"Nein, keineswegs Gevatter Zwerg kommt nur herauf, Albert Gutholz heisse ich. Warum laufen wenn man auch rollen kann. Wo kommt Ihr her?"

Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Giselbart am September 11, 2010, 09:24:18 Vormittag
Giselbart holte einen Humpen aus seinem Rucksack und zapfte sich an seinem Fässchen ein Bier.
" Euer Bier ist zwar nicht sonderlich gut, aber der Durst treibts rein." Er nahm einen tiefen Zug.
"Aber zurück zu deiner Frage : Ich komme geradewegs aus einem Land dessen Name ich vergessen habe, ich weiß nur , dass die Schenken schlecht, die Wirte unfreundlich
und Speis und Trank zu teuer sind. Ich hörte, dass ich Angehörige meines Volkes in Axtfels finden könnte und machte mich auf den Weg hierher, doch verlief ich mich in der Wildnis und musste tagelang umherirren. Doch nun habe ich mein Ziel ja fast erreicht."
Er reichte ihm den Humpen. " NImm auch einen Schluck, danach fühlt man sich immer besser."
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Ideglim Biirson am September 11, 2010, 21:03:16 Nachmittag
Nach Osgis Wutausbruch war der Bote so eingeschüchtert dass er fast nichts mehr außer unverständlichen Gestammel hervorbrachte. Mit zitternter Hand reichte er Osgi einen Brief. "Der ist für euch Herr Zwerg". Weiters reichte er auch Durgrim einen Brief der aber versiegelt war. "Diesen Brief darf nur Dakur lesen hat mir dieser Skeggi gesagt". Als er die beiden Briefe abgeben hatte, schwang er sich auf sein Pferd und ritt davon, in dem Gedanken nie mehr wieder eine Arbeit von einem Zergen anzunhemen.

Osgi konnte es kaum erwarten was in dem Brief stand und er ging bei Seite um ihn zu lesen. Auch Durgrim nahm den Brief von Dakur Ansich und verstaute ihn in einem Beutel.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am September 12, 2010, 00:32:11 Vormittag
Albert nahm einen Schluck

"Danke Gevatter Giselbart, das ist gut bei den staubigen Strassen...Kann ich mich mit einem Stück guten Rauchspecks erkenntlich zeigen?"

sprachs und kramte aus einem Sack eine viertel Speckseite und ein Messer hervor.

"Und ja, Zwerge trefft Ihr hier in Axtfels des öfteren, wir treiben regen Handel miteinander. Verlaufen habt Ihr Euch? Kein Wunder, der Grenzwald ist groß und unübersichtlich. Das sind schon ganze Jagdgruppen auf nimmerwiedersehen verschwunden drin. Wie schön das Ihr wieder herausgefunden habt."
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Giselbart am September 14, 2010, 21:22:26 Nachmittag
"GANZE JAGDGRUPPEN?!" platzte es aus dem Zwerg. " Beim göttlichen Schmied, das hätten mir diese langbeinigen Hänflinge, die ich nach dem Weg fragte, aber sagen können, dass man sich so leicht dort verläuft."

Er nahm einen tiefen Zug. " Hinzu kommt , dass mein Orientierungssinn an der Oberfläche nicht sehr ausgeprägt ist, vor allem nicht in diesen verdammten Wäldern. Das Leben dort überlasse ich den Blumenpflückern von Spitzohren."

Er biss in den Speck.
"Hmmm... Rauchspeck..." *schmatz* Er genoss den Bissen und wandte sich wieder dem Menschen zu.

"Was glaubst du Albert wann wir wohl mit diesem langsamen Gefährt unser Ziel erreichen?"
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am Oktober 02, 2010, 11:49:16 Vormittag
Dokyph stellte sich möglichst weit von Osgi weg damit ihn nicht seine Wut traf falls in dem Brief schlechte neuigkeiten drinstanden.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Frostie am Oktober 03, 2010, 22:30:18 Nachmittag
Albert schätze die Entfernung zu den marmorbrüchen mit den Augen ab.

"Na..nich ganz ne Stunde wirds schon noch dauern denke ich. Kein Grund hektisch zu werden, Arbeit gibts noch früh genug. Wir sollen den Herren Zwergen helfen die Holzhütten für den Winter zusammenzuzimmern. Ich bin gespannt ob sie die Hilfe annehmen werden..."

Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Dakur Graustein am Januar 06, 2011, 16:41:47 Nachmittag
Nachdem es so ruhig geworden war, sah sich der junge Zwerg alle anwesenden etwas eingehender an und räusperte sich leise und zaghaft.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am Januar 06, 2011, 18:20:51 Nachmittag
Dokyph drehte sich einem der wenigen andren Jüngeren unter der Gruppe zu der sich grade geräuspert hatte und musterte ihn still.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Giselbart am Januar 07, 2011, 10:59:14 Vormittag
Giselbart ging nicht auf Alberts letzte Bemerkung ein, denn die Antwort, die ihm auf der Zunge lag, hätte wohl einen Streit provoziert.
Also steckte er seine Pfeife an und begann zu rauchen.
Als sie nach einer halben Ewigkeit endlich ankamen, verabschiedete sich Giselbart von den Zimmermännern und sprang vom Wagen hinab.
Nicht weit von ihm stand eine größere Gruppe Zwerge, die ihm jedoch zu ruhig erschien. Er ging zu ihnen hinüber und sah, dass sie um einen jungen Zwerg
herum standen und dieser gerade zaghaft versuchte das Wort zu ergreifen.
"So hört ihm doch zu, wenn er was wichtiges zu sagen hat!" sagte er leicht gereizt ohne sich vorzustellen und nickte dem Jungzwerg ernst zu.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Dakur Graustein am Januar 07, 2011, 12:06:03 Nachmittag
Der Jungzwerg riss erschrocken die Augen auf als Giselbart angestapft kam und für ihn nach Ruhe verlangte. "Ich" begann er stotternd und schluckte dabei kräftig, als habe er einen Klos im Hals stecken. "Ich dachte nur..." dabei sah er nochmal alle Anwesenden an "....vieleicht....sollten wir weiter ziehen, damit wir auch ankommen und ...... naja ...... nicht daß wir noch überfallen werden oder so.....und außerdem bin ich......ach nichts.....ich dachte nur, weiter gehen wäre besser als hier rum stehen und diskutieren, so mit ohne Bier und trockener Kehle und so..."
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Giselbart am Januar 13, 2011, 11:03:55 Vormittag
Nachdem der junge Zwerg seine Ansprache beendet hatte, lebte der Tumult um ihn herum neu auf und es war, als hätte er nie etwas gesagt.
Giselbart trat vor, die Hand an den Gürtel gelegt und sagte laut und deutlich :"Er hat Recht, wir sollten weiterziehen, damit wir umso früher unsere Ankunft gebürend feiern können."
Er wartete nicht, dass die anderen Zwerge ihm folgten , sondern schulterte seine Sachen und stapfte einfach los.
Titel: Re: In der Nähe der Marmorbrüche in Axtfels.
Beitrag von: Furioh!! am Januar 13, 2011, 15:59:18 Nachmittag
Dokyph zuckte mit den Schultern und folgte dem Neuankömmling, er wusste zwar nicht wo der hin wollte aber besser als herumzustehen und zu reden.
Titel: Verspätete Anreise
Beitrag von: Ordamurr am August 28, 2011, 13:46:44 Nachmittag
Es war schon reichlich spät geworden als der Schmied endlich weiter auf zum Arbeiterlager reiste , denn der kleine Tross der Belagerungsbaumeister hatte einen Zwischenhalt gemacht um die Barren für das Fertigen der Katapultmechanismen zu besorgen und eine ganze Weile an der Legierung gefeilt, das schwere Gut- bläuliche Barren- wurden auf die Karren verladen und bald schon reiste man weiter mit den mit  Lastenjochen tragenden Yaks . Endlich kam die kleine Gruppe an den Rand einer Anhöhe , man stieg aus den Satteln und Ordamurr hupfte vom Rücken des Yaks  . (http://bp2.blogger.com/_ELzM_S573r8/R-ODr-huTsI/AAAAAAAAFGQ/2_4pXc-SEwk/s400/tibet-jak.jpg) von hier hatte man einen guten Blick über das Land in einiger Ferne mochte er wohl die Marmorbrüche sehen.

Der kleine Tross machte sich weiter , die Tiere wurden zunehmend unruhiger , was mochte das sein - waren sie nur erschöpft vom Tragen der Barren oder beunruhigte sie etwas anderes =